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Webseiten & CMS

Wie ziehe ich alle meine Daten zu webgo um?

Hosting Anbieter wechseln - Nur drei Schritte sind nötig um zu webgo zu wechseln:  Schritt 1 - Auth-CodeKündigen Sie zunächst bei Ihrem bisherigen Anbieter die Domains, die Sie zu webgo umziehen möchten (und ggf. auch die damit verbundenen Webhosting-Pakete). Fordern Sie gleichzeitig von Ihrem bisherigen Anbieter die Auth-Codes an. Mit Auth-Codes wird sichergestellt, dass keine unberechtigte Person Ihre Domains umziehen kann. Sollten Sie keinen oder einen falschen Auth-Code erhalten haben, müssen Sie sich an Ihren bisherigen Anbieter wenden. Sollte Ihr aktueller Anbieter nicht reagieren oder sich weigern, können Sie sich gerne an uns wenden, sollte es eine . DE Domain sein, dann können Sie den Auth-Code kostenpflichtig postalisch erhalten. Damit der Wechsel Ihrer Domains zu webgo so reibungslos wie möglich verläuft, sollten Sie Ihre Webseiten, E-Mail-Adressen und weitere Inhalte bei uns einrichten, bevor Ihre Domains tatsächlich übertragen werden. Tragen Sie die Domains zunächst ein ohne, dass Sie die Auth-Code eingeben. So vermeiden Sie, dass Ihre Webseiten und Mail Adressen direkt nach dem Domainumzug zunächst nicht erreichbar sind. Schritt 2 - DatenumzugSie sollten die Webseitendaten via FTP beim aktuellen Hoster herunterladen und etwaige MySQL Datenbanken exportieren, dann laden Sie die FTP Daten z. B. über FileZilla oder WinSCP bei uns hoch und importieren die Datenbanken (eventuell via SSH, sollte es via phpMyAdmin nicht funktionieren). Sollten Sie WordPress nutzen, könnten Sie auch All-in-One WP Migration oder Duplicator als einfachere Alternativen zum Umzug nutzen. Sie können die Funktionalität der Webseite auf der Testdomain vorab testen. Im webgo Kundenportal unter Domains und dann Subdomains, sehen Sie das Verzeichnis der Domain. Da können Sie auch jetzt schon Ihrer aktuellen Domain dasselbe Verzeichnis Ihrer Webseiteninstallation zuweisen, sodass nach dem Transfer, die Verweisung bereits korrekt ist. Achten Sie darauf, dass Sie die Konfigurationsdateien der Webseite auf die neuen Datenbankbenutzerdaten, welche Sie im webgo Kundenportal unter Datenbanken und MySQL Datenbanken finden, aktualisieren müssen.  Erstellen Sie E-Mail Postfächer sowie E-Mail Adressen. Dies wird möglich sein, obwohl der Mailverkehr effektiv noch beim anderen Hoster läuft, dieser wird dadurch auch nicht gestört. Transferieren Sie dann die aktuellen E-Mails. Schritt 3 - DomainübertragungNachdem Sie geprüft haben, dass alle Daten übertragen sind und die Webseiten soweit funktionieren, tragen Sie über das Autobahnsymbol bei der Domainübersicht den Auth-Code zum Transfer ein. Bei . de Domains ist der Transfer in der Regel sofort durch, bei den meisten anderen TLDs kann es bis zu acht Werktage dauern, je nachdem wie schnell der aktuelle Anbieter dem Transfer zustimmt. Nach dem Domain-Transfer wird es noch einige Stunden, maximal 24, dauern bis die Domain bei sämtlichen Internetverbindungen über unsere Server erreichbar ist und auch die E-Mails über uns laufen.  Erstellen Sie Let's Encrypt SSL Zertifikate, sollte Ihr Tarif dies inkludieren oder erwerben eines. Nach dem Domain-Transfer wird auch dies bis zu 24 Stunden benötigen, da die Server IP zur Validierung abgeprüft wird. Übertragen Sie die dann die Webseite auf die eigentliche Domain, wenn Sie zuvor die Testdomain oder eine andere verwendet haben. Sollten Sie WordPress nutzen: Wie ändere ich die WordPress-URL bei webgo? Wir hoffen Ihnen konnte dieser Artikel weiterhelfen! Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich gerne an den Support per Mail, Live-Chat oder Telefon. Mehr Infos und Kontaktdaten unter: www. webgo. de/supportFür Verbesserungen oder Vorschläge von FAQ Themen schicken Sie uns eine Mail an faq@webgo. de 

Permission denied: Verzeichnisberechtigung korrigieren

Erhalten Sie bei Ihrer Webseite oder beim Zugriff auf Dateien die Fehlermeldung "Permission denied" oder ähnliches? Das bedeutet, dass die Berechtigungen für eine Datei oder ein Verzeichnis nicht korrekt gesetzt sind und der Zugriff verweigert wird. Hier erfahren Sie, welche Ursachen es gibt und wie Sie das Problem beheben. Häufige Ursachen für "Permission denied"Die Fehlermeldung kann aus verschiedenen Gründen auftreten: 1. Falsche Dateiberechtigungen (File & Folder Permissions)Jede Datei und jedes Verzeichnis auf einem Server hat Berechtigungen, die festlegen, wer darauf zugreifen, sie ändern oder ausführen darf. Falls diese nicht korrekt gesetzt sind, kann es zu einem "Permission denied"-Fehler kommen. 2. Zugriff mit falschem Benutzer (Zusatz-FTP-Benutzer bei webgo Webhosting-Tarifen)Bei webgo Webhosting-Paketen können Sie zusätzliche FTP-Benutzer anlegen und diesen bestimmte Verzeichnisse zuweisen. Falls ein Zusatz-FTP-Benutzer als alleiniger Rechteinhaber eines Verzeichnisses definiert wurde, kann der Haupt-FTP-Benutzer dort keine Änderungen mehr vornehmen. Das kann insbesondere für CMS-Systeme wie WordPress problematisch sein, da diese den Haupt-FTP-Benutzer für uneingeschränkten Zugriff benötigen. Lösung: Bearbeiten Sie den Zusatz-FTP-Benutzer in der FTP-Verwaltung und setzen Sie einen Haken bei "FTP-Benutzer wie Hauptbenutzer". Danach sollten Sie wieder vollen Zugriff haben. Siehe:
Wie Sie einen Zusatz-FTP-Benutzer anlegen können, erklären wir hier: Wie richte ich einen zusätzlichen FTP Benutzer ein? 3. Serverseitige EinschränkungenManche Servereinstellungen verhindern aus Sicherheitsgründen, dass bestimmte Dateien von externen Skripten oder Benutzerkonten geändert werden können. Standardmäßig gibt es jedoch keine serverseitige Einschränkungen bei webgo Webhosting-Tarifen, welche bei gängigen Prozessen stören sollten. Falls jedoch die oben genannten Maßnahmen nicht helfen, wenden Sie sich an unseren Support und wir prüfen Ihr Anliegen genauer. Dateiberechtigungen per FTP-Programm anpassenFalls, wie oben unter Punkt 1 erklärt, falsche Berechtigungen die Ursache sind, können Sie diese über ein FTP-Programm wie FileZilla korrigieren. Gehen Sie wie folgt vor: Schritt 1: Verbindung zum Server herstellenÖffnen Sie FileZilla. Wie Sie sich mit FileZilla anmelden können, erklären wir hier: Wie verbinde ich mich mit FileZilla zu meinem FTP-Server? Verbinden Sie sich mit Ihrem FTP-Server (Zugangsdaten finden Sie im webgo Kundenportal). Navigieren Sie zu dem betroffenen Verzeichnis oder der Datei. Schritt 2: Berechtigungen anpassenKlicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei oder das Verzeichnis. Wählen Sie Dateiberechtigungen. . . (englisch: "File Permissions. . . "). Es öffnet sich ein Fenster, in dem Sie die Berechtigungen anpassen können. Setzen Sie die folgenden Werte: Für Dateien: 644 oder 640 (Lesen & Schreiben für den Besitzer, Lesen für die Gruppe und andere)Für Verzeichnisse: 755 oder 750 (Lesen, Schreiben & Ausführen für den Besitzer, Lesen & Ausführen für die Gruppe, je nach Einstellung für andere Nutzer)Bestätigen Sie die Änderungen mit OK. Schritt 3: Überprüfung der BerechtigungenNach der Anpassung können Sie die Webseite erneut aufrufen oder versuchen, Dateien hochzuladen. Falls das Problem weiterhin besteht, prüfen Sie erneut die Benutzerrechte oder wenden Sie sich gerne auch an unseren Support. FazitDie Fehlermeldung "Permission denied" tritt häufig durch falsche Berechtigungen oder Benutzerzuweisungen auf. In den meisten Fällen lässt sich das Problem schnell beheben, indem Sie die Dateiberechtigungen über ein FTP-Programm anpassen oder Zusatz-FTP-Benutzer korrekt konfigurieren. Wir hoffen, Ihnen konnte dieser Artikel weiterhelfen! 😊Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich gerne an den Support per Mail, Live-Chat oder Telefon. Mehr Infos und Kontaktdaten unter: www. webgo. de/support➡️ Für Verbesserungen oder Vorschläge von FAQ Themen schicken Sie uns eine Mail an faq@webgo. de

Mixed Content-Warnung - "Die Website ist nicht uneingeschränkt sicher" so beheben Sie diesen Fehler

Diese oder eine ähnliche Warnung (je nach verwendetem Browser: "Die Website ist nicht uneingeschränkt sicher" (Chrome) oder "Teile dieser Webseite sind nicht sicher" (Firefox) erhalten Sie, wenn Sie ein SSL Zertifikat für die Website generiert haben (Wie erstelle ich ein "Let's Encrypt-Zertifikat" im webgo Webspace-Admin? ) und Ihre mit WordPress erstellte Website, von HTTP auf HTTPS umgestellt haben . Die Hauptseite ist zwar nun auf HTTPS migriert worden, aber häufig werden Links (noch mit HTTP) einfach übernommen, sodass eine derartige "Mixed Content-Warnung" erscheint. Wie entsteht dieser Fehler? Plugins könnten dafür verantwortlich sein, da oft der vollständige Link z. B. http: //deinewebsite. de/impressum verwendet wird. Content auf der Seite wie Bilder, Videos, Audioinhalte welche noch die "alte" http URL besitzenAlte HTTP Verknüpfung(en) zu externen Skripten, iFrames und oder StylesheetsMöglichkeiten den Mixed Content-Fehler zu beheben: Um diesen Fehler Mixed Content-Fehler zu beheben, können Sie externe Tools nutzen wie z. B. die Webseite https: //www. missingpadlock. com/ oder auch per WordPress Plugin "Really Simple SSL". Auch ohne diese "Tools", sind nur 3 Schritte nötig. Gehen Sie dazu wie folgt vor: Schritt 1: Grundsätzlich auf die erzeugte Fehlermeldung achten. Diese steht in der Konsole. Anleitung für Firefox: oben rechts auf das "Burgermenü" klicken → auf "Web-Entwickler" gehen → "Web-Konsole" anklicken. Anleitung für Chrome: "STRG" + "Umschalttaste" + "I" oder auch über das Menü → "Weitere Tools" → "Entwicklertools"In der Konsole werden dann genau die Dateien angegeben, die diesen Fehler verursachen. Sollten es mehrere Warnungen sein, macht es Sinn sich eine Liste anzulegen und diese Stück für Stück abzuarbeiten. Schritt 2: Nun muss geprüft werden, ob die Inhalte auch über HTTPS geladen werden können. Dazu einfach den Link in den Browser einfügen und aus dem "http", ein "https" machen. Sollte der Inhalt ordnungsgemäß geladen werden, muss dann nur noch dieser Link auf der Website gefunden und ersetzt werden. Schritt 3: Sobald Sie alle betroffenen Links bzw. Inhalte von "http" in "https" geändert haben, empfehlen wir Ihnen noch einmal die Seite aufzurufen und zu prüfen ob die "Mixed Content-Warnung" noch immer erscheint oder gelöst wurde. Sollte die Warnung noch immer erscheinen, wurden Inhalte übersehen oder nicht überall auf "https" geändert. Wenn alles ordnungsgemäß geändert und angepasst wurde, erscheint im Browser Links neben der Adresse ein (graues) Schloss (Firefox & Chrome). Fertig! Der Mixed Content Fehler wurde erfolgreich behoben!  Wir hoffen Ihnen konnte dieser Artikel weiterhelfen! Sollte dies nicht der Fall seinwenden Sie sich gerne an den Support per Mail, Live-Chat oder Telefon. Mehr Infos und Kontaktdaten unter:  www. webgo. de/support

Tipps um Nextcloud zu sichern (Version 14)

SSH-Kenntnisse erforderlich! Nextcloud bietet schon viele Absicherungen von Haus aus. Folgend sind Auszüge aus der offiziellen Anleitung von Nextcloud. Für Informationen im Detail, empfehlen wir die offizielle Dokumentation. Nextcloud-DokumentationDa die Entwickler jedoch davon ausgehen, dass nicht jeder Server alles unterstützt. Haben sie gewisse Einstellungen dem Benutzer überlassen. Bei einer Neuinstallation taucht in der Regel eine Liste von Sicherheitseinstellungen auf. Folgend geben wir Tipps, wie man diese Punkte angehen kann und Ihr Euer Nextcloud absichern könnt. Bei unseren vorgeschlagenen Tipps orientieren wir uns hier an die offizielle Dokumentation von Nextcloud. Mail-Server konfigurierenNextcloud hat ab Version 14, PHP-Mail nicht mehr in der Entwicklung. Es sollte daher auf SMTP umgestellt werden. Auch wir empfehlen, wenn möglich, auf SMTP umzustellen. Im Folgenden zeigen wir nun, wie Ihr die entsprechenden Einstellungen vornehmen könnt:
Sofern der Mail-Server noch nicht entsprechend konfiguriert worden ist, müssen wir das nachholen. Folgend zeigen wir, wie der Mail-Server für SMTP konfiguriert wird. WICHTIG: Benutzen Sie als Benutzername immer Ihr Postfach (webXXpXY) und als Server Ihren Server. Anschließend klicken Sie noch auf Anmeldeinformationen speichern.
Anmerkung: Um eine Test-Mail zu senden, muss eine Mail-Adresse im Benutzer-Profil angegeben sein. XSS-, HSTS und X-Content-HeaderSolche Einträge sind Apache-Server-Einträge. Diese können jederzeit im webgo-Kundenportal hinterlegt werden. Dazu klickt Ihr im webgo-Kundenportal links bei der Vertragsübersicht auf den Vertrag → Webserver → Apache → Eigene Einstellungen
Unten im Feld "Eigene Einstellungen" tragen wir folgendes ein. Header set X-Xss-Protection "1; mode=block"Header set X-Content-Type-Options "nosniff"Header always set Strict-Transport-Security "max-age=15552000"In der Datenbank fehlen einige IndizesDiese Eintrag kann derzeit nur über SSH und dem "OCC"-Befehl von Nextcloud bearbeitet werden. Melden Sie sich also per SSH an und navigieren in den Ordner der Nextcloud-Installation. Zuerst müssen wir die Funktion "OCC" ausführbar machen. Das geschieht mit diesem Befehl. chmod u+x occNun können wir diesen Befehl nutzen um die fehlenden Indizes zu schreiben. /usr/bin/php7. 2 . /occ db: add-missing-indicesMemory-CacheAktuell bieten wir im Webhosting keinen PHP-Memory-Cache an, dieser kann daher derzeit nicht aktiviert werden.  Wir hoffen Ihnen konnte dieser Artikel weiterhelfen!  Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich gerne an den Support per Mail, Live-Chat oder Telefon. Mehr Infos und Kontaktdaten unter:  www. webgo. de/supportFür Verbesserungen oder Vorschläge von FAQ Themen, schicken Sie uns eine Mail an faq@webgo. de

Meldung "Service unavailable. Please try again later": Was ist passiert?

Sollten Sie eine solche Meldung auf Ihrer Website sehen, kann dies mehrere Gründe haben: Mögliche Ursache: zu hohe LastMöglicherweise verursacht Ihre Webseite eine zu hohe Rechenlast und Ihr Webspace-Paket ist ausgelastet. Das kann passieren, wenn zu viele Anfragen/Zugriffe auf einmal an Ihre Webseite gerichtet sind (zum Beispiel bei einem sehr günstigen Tarif mit vergleichsweise wenig Rechnerkapazitäten und gleichzeitig rechenintensiven Inhalten). Das können Sie prüfen, indem Sie sich die Datei "error_log" auf Ihrem Webspace ansehen. Die Datei befindet sich im Verzeichnis "/home/log". Sollte sich in dieser Datei eine Zeile mit dem Text "fork. . . . . . . . . " finden, bedeutet dies, dass Ihr Apache-Server durch einen Seitenaufruf überlastet ist/war und neu gestartet wurde. Um zu verhindern, dass das erneut passiert, empfiehlt sich eine Optimierung Ihrer Skripte und der Programmierung Ihrer Webseite (weniger Plugins und Prozesse) oder ein Upgrade zu einem Tarif mit mehr Rechenkapazitäten. Wenden Sie sich gerne an unseren Kunden-Support. Wir beraten Sie gerne zu diesem Thema und können gemeinsam mit Ihnen den Tarif bestimmen, der am besten zu Ihren Bedürfnissen passt. Gerne optimieren wir auch Ihre Webseite für Sie. Apache-Server zurücksetzenUm Ihren Apache-Server neu zu starten, loggen Sie sich in Ihr webgo Kundenportal ein und klicken im jeweiligen Vertrag auf den Button "Webserver".
Es öffnet sich eine neue Ansicht, hier klicken Sie auf "Neustart" und dann auf "Starten" (Hierbei werden nur systemrelevante Daten abgefragt. Ihre Daten bleiben dabei unberührt).
Sobald die Systemwiederherstellung eine Rückmeldung gibt, müsste Ihre Website wieder erreichbar sein. Die Rückmeldung kann auch aus eine Fehlermeldung sein ("[error]"). Das bedeutet lediglich, dass die Systemwiederherstellung noch nicht abgeschlossen ist. Mögliche Ursache: Account gesperrtMöglicherweise wurden Ihre Webseite durch unsere Techniker aufgrund eines Problems gesperrt. Mögliche Gründe hierfür sind: Sie wurden gehackt und haben Schadsoftware auf Ihrem AccountAus Ihrem Account wurde Spam versendet. Auf Ihrem Webspace läuft ein Skript, das so viel Last auf dem Server verursacht, dass andere Kunden in Mitleidenschaft gezogen werden. Wie gehe Ich gegen Schadsoftware auf meinem Account vor ? Das können Sie tunDies geschieht durch unsichere Passwörter oder einem Trojaner auf Ihrem PC, vorzugsweise einem "Keylogger". Keylogger lesen Ihre Tastenanschläge aus und senden diese an den Ersteller des Trojaners daher ist es sehr wichtig das Sie bei einem solchen Fall Ihr System bereinigen und alle Passwörter ändern, gegebenenfalls auch Ihr Online Banking Passwort usw. Sie werden von uns ein neues Passwort erhalten nachdem ein Antiviren-Scan auf Ihrem PC erfolgreich verlief. Was ist zu tun wenn aus meinem Account Spam versendet wurde ? Dies passiert meist wenn ein Open Source CMS wie z. B. WordPress, Joomla, Drupal & Co. gehackt wurde und Spam Scripte auf Ihrem System hinterlegt wurden. Halten Sie Ihre Scripte hierfür bitte immer auf dem aktuellsten Stand. Neue Updates und Patches müssen sofort installiert werden. Das gleiche gilt auch für möglicherweise installierte Plugins. Sinnvoll ist es einen entsprechenden Newsletter zu abonnieren, damit an automatisch informiert wird, wenn es ein neues Update gibt. Sollte es keine Updates mehr geben bzw. das System nicht mehr weiterentwickelt werden, so ist dringend eine Umstellung auf ein anderes CMS zu empfehlen. Weitere Tipps zur Sicherheit von z. B. WordPress Seiten, finden Sie in unserem Blogbeitrag über WordPress Sicherheitsmassnahmen. Wie kann ich einfach meine Scripte Optimieren ? Hierzu bieten wir Ihnen gerne unsere Dienstleistung der Scriptoptimierung an. Per Remote Hands (29,95 € / 15 min) können wir die Scriptoptimierung für Sie durchführen. Wenden Sie sich hierfür einfach per E-Mail an uns, unsere Techniker werden Ihnen gerne helfen Ihr Script so zu optimieren, dass Sie das gewünschte Script verwenden können. Wir hoffen Ihnen konnte dieser Artikel weiterhelfen! Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich gerne an den Support per Mail, Live-Chat oder Telefon. Mehr Infos und Kontaktdaten unter: www. webgo. de/supportFür Verbesserungen oder Vorschläge von FAQ Themen schicken Sie uns eine Mail an faq@webgo. de

Was passiert, wenn ich die PHP-Version meiner Website ändere?

PHP ist eine der wichtigsten Technologien im Webhosting. Viele Content-Management-Systeme und Webanwendungen wie WordPress, Shopware oder Joomla basieren auf dieser Programmiersprache. Im Hosting können Sie häufig zwischen verschiedenen PHP-Versionen wählen. Ein Wechsel auf eine andere Version kann verschiedene Auswirkungen auf Ihre Website haben. Neue Versionen bringen meist bessere Performance, moderne Funktionen und mehr Sicherheit. Gleichzeitig kann es bei älteren Anwendungen zu Kompatibilitätsproblemen kommen. Wir erklären, was technisch passiert, wenn Sie die PHP-Version Ihrer Website ändern und worauf Sie besonders achten sollten. Was bedeutet es, die PHP-Version einer Website zu ändern? Wenn Sie die PHP-Version Ihrer Website ändern, wird die serverseitige Programmiersprache in einer anderen Version ausgeführt. PHP verarbeitet den Code Ihrer Website auf dem Server und erzeugt daraus die Inhalte, die Besucher im Browser sehen. Wird die Version geändert, interpretiert der Server den vorhandenen Code mit einer anderen PHP-Engine. Das kann verschiedene Auswirkungen haben: neue PHP-Versionen führen Code häufig schneller ausSicherheitsmechanismen werden verbessertneue Funktionen stehen zur Verfügungältere oder veraltete Funktionen können entfernt werdenWenn der Code Ihrer Website mit der neuen Version kompatibel ist, läuft die Website in der Regel schneller und stabiler. Welche Auswirkungen kann eine neue PHP-Version auf meine Website haben? Die Umstellung kann sowohl positive Effekte als auch technische Probleme verursachen. Typische Vorteile neuer PHP-VersionenBessere Performance: Moderne PHP-Versionen sind deutlich schneller. Besonders dynamische Websites profitieren davon. Höhere Sicherheit: Aktuelle Versionen erhalten Sicherheitsupdates und schützen besser vor bekannten Schwachstellen. Moderne Funktionen: Neue Sprachfunktionen erleichtern Entwicklern die Programmierung und verbessern die Stabilität von Anwendungen. Mögliche ProblemeWenn der Code Ihrer Website veraltete Funktionen verwendet, kann es zu Fehlern kommen. Diese zeigen sich beispielsweise durch: Fehlermeldungen auf der Websiteweiße Seitennicht funktionierende Plugins oder ModuleSolche Probleme entstehen meist dann, wenn Anwendungen lange nicht aktualisiert wurden. Was passiert bei WordPress, wenn ich die PHP-Version ändere? WordPress unterstützt regelmäßig neue PHP-Versionen. In den meisten Fällen funktioniert eine Umstellung problemlos, wenn das System aktuell gehalten wird. Wichtig ist, dass folgende Komponenten auf dem neuesten Stand sind: WordPress Core (also WordPress selbst)installierte Pluginsverwendetes ThemeWenn einzelne Plugins oder Themes von den Entwicklern nicht mehr gepflegt werden und mit Updates versorgt werden, können nach einer PHP-Umstellung Fehler auftreten. Typische Beispiele: Plugins nutzen veraltete PHP-FunktionenThemes enthalten nicht kompatiblen Codeveraltete Erweiterungen verursachen FehlermeldungenDeshalb empfiehlt es sich, vor einer PHP-Umstellung alle Komponenten zu aktualisieren und die Website anschließend zu testen. Anleitung: WordPress Staging erstellen: So legen Sie eine Testumgebung für Ihre Website anSollten Sie ein Plugin oder Theme benutzen, dessen letzter Update mehrere Monate bis zu über ein Jahr her ist, sollten Sie diesen ggf. mit einer Alternative austauschen, da hier die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass mit einer PHP-Umstellung Probleme entstehen. Sie können jederzeit über Ihr WordPress-Dashboard in der Plugin- oder Themes-Übersicht einsehen, wann Ihr Plugin zuletzt ein Update erhalten hat. Welche Auswirkungen hat eine PHP-Umstellung auf Shopsysteme wie Shopware? Auch Shopsysteme wie Shopware basieren stark auf PHP und haben klare Anforderungen an unterstützte PHP-Versionen. Zum Beispiel sind je nach Shopware-Version nur bestimmte PHP-Versionen kompatibel. Wird eine nicht unterstützte Version genutzt, können folgende Probleme auftreten: Shopfunktionen funktionieren nicht korrektPlugins oder Erweiterungen laden nichtFehler im Checkout oder im BackendGerade bei Onlineshops ist eine sorgfältige Prüfung wichtig, da technische Fehler direkte Auswirkungen auf Bestellungen und Umsätze haben können. Vor einer PHP-Umstellung sollte daher geprüft werden: welche PHP-Version die eingesetzte Shopware-Version unterstütztob alle Plugins kompatibel sindob der Shop nach der Umstellung korrekt funktioniertWichtig: Machen Sie im Zweifel immer ein Backup vor der PHP-Umstellung. Wie kann ich testen, ob meine Website mit einer neuen PHP-Version funktioniert? Der sicherste Weg ist ein Test vor der endgültigen Umstellung. Empfohlenes Vorgehen: Erstellen Sie eine Testumgebung oder Staging-Version Ihrer Website. Aktualisieren Sie CMS, Plugins und Themes. Stellen Sie in der Testumgebung auf die gewünschte PHP-Version um. Prüfen Sie alle wichtigen Funktionen Ihrer Website. Dazu gehören zum Beispiel: SeitenaufrufeKontaktformulareLogin-BereicheShopfunktionen oder BestellprozesseWenn keine Fehler auftreten, kann die Umstellung in der produktiven Umgebung erfolgen. Was kann ich tun, wenn meine Website eine ältere PHP-Version benötigt? Manche ältere Anwendungen oder individuelle Entwicklungen sind nicht mit aktuellen PHP-Versionen kompatibel. In solchen Fällen kann vorübergehend weiterhin eine ältere PHP-Version genutzt werden. Wichtig ist jedoch zu beachten, dass alte Versionen häufig keine Sicherheitsupdates mehr aus der Community erhalten. Eine mögliche Übergangslösung kann der webgo PHP Extended Support sein, welches wir in unseren Webhosting-Tarifen anbieten:
Dabei werden sicherheitsrelevante Updates für ältere PHP-Versionen auf Basis von Hardened PHP kostenpflichtig bereitgestellt. Dadurch können ältere Anwendungen weiterhin betrieben werden, während Sie ausreichend Zeit haben, Ihre Website auf eine aktuelle PHP-Version vorzubereiten. Langfristig bleibt jedoch ein Upgrade der Anwendung auf eine moderne PHP-Version die empfohlene Lösung! Anleitung: Wie ändere ich die PHP-Version im Webhosting? Wir hoffen, Ihnen konnte dieser Artikel weiterhelfen! 😊Wenn Sie weitere Fragen zur Kompatibilität Ihrer Website oder zur Umstellung auf eine aktuelle PHP-Version haben, berät Sie unser Support-Team gern per Mail, Live-Chat oder Telefon. Mehr Infos und Kontaktdaten unter: www. webgo. de/support➡️ Für Verbesserungen oder Vorschläge von FAQ Themen schicken Sie uns eine Mail an faq@webgo. de