Zum Inhalt springen

20 Ergebnisse für webhosting

FAQ

Wie verknüpfe ich im webgo Webhosting ein Verzeichnis mit meiner Domain?

18. März 2026

Im Webhosting ist jede Domain mit einem bestimmten Verzeichnis auf dem Server verknüpft. Dieses Verzeichnis enthält die Dateien Ihrer Webseite. Standardmäßig erstellt webgo automatisch einen passenden Ordner für Ihre Domain. Möchten Sie jedoch eine andere Ordnerstruktur verwenden oder eine neue Webseite in einem separaten Verzeichnis betreiben, müssen Sie das gewünschte Verzeichnis manuell mit Ihrer Domain verbinden. So verknüpfen Sie ein Verzeichnis mit Ihrer DomainStandardmäßig wird für jede Domain automatisch ein Verzeichnis erstellt, das denselben Namen trägt wie die Domain, zum Beispiel /meine-domain. de. Dieses Verzeichnis ist von beginn an direkt mit der Domain verbunden. Wenn Sie Dateien in dieses Verzeichnis hochladen, werden diese beim Aufruf der Domain angezeigt. Wenn Sie jedoch ein eigenes Verzeichnis verwenden möchten, müssen Sie dieses manuell zuweisen. Gehen Sie dazu wie folgt vor: Melden Sie sich in Ihrem webgo Kundenportal an. Klicken Sie links auf Ihren Vertrag, damit sich das Vertragsmenü öffnet. Wählen Sie anschließend den Punkt Domains aus. Klicken Sie bei der betroffenen Domain rechts auf das Zahnrad-Symbol. In der Mitte sehen Sie den aktuell eingestellten Verzeichnispfad. Klicken Sie darauf, um die Einstellungen zu öffnen. Geben Sie nun den gewünschten Verzeichnispfad ein, zum Beispiel: /meine-neue-webseiteSpeichern Sie anschließend die Änderung. Es kann ggf. einen kurzen Moment brauchen, bis die Änderung greift. Wichtiger Hinweis: Das angegebene Verzeichnis muss bereits existieren oder vorher von Ihnen angelegt werden. Andernfalls kann Ihre Webseite nicht korrekt angezeigt werden.
Wie finden ich heraus, wie die Verzeichnisbezeichnung ist? Wenn Sie sich unsicher sind, wie Ihr Verzeichnis genau benannt ist, haben Sie zwei einfache Möglichkeiten: Option 1: FTP-Programm verwendenVerbinden Sie sich per FTP mit Ihrem Webspace, zum Beispiel mit FileZilla. Dort sehen Sie alle vorhandenen Ordner und können die Bezeichnung dort entnehmen. Option 2: webgo WebFTP nutzenAlternativ können Sie direkt im webgo Kundenportal den WebFTP verwenden. Auch hier werden Ihnen alle Verzeichnisse übersichtlich angezeigt. Wir hoffen, Ihnen konnte dieser Artikel weiterhelfen! 😊Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich gerne an den Support per Mail, Live-Chat oder Telefon. Mehr Infos und Kontaktdaten unter: www. webgo. de/support➡️ Für Verbesserungen oder Vorschläge von FAQ Themen schicken Sie uns eine Mail an faq@webgo. de
FAQ

Wie ändere ich das Passwort von meiner E-Mail-Adresse (Webhosting)?

7. April 2026

Das Passwort Ihres E-Mail-Postfaches sollten Sie regelmäßig aktualisieren, um die Sicherheit Ihrer Kommunikation zu gewährleisten. Im webgo Kundenportal können Sie Ihr Passwort jederzeit selbst ändern. In dieser Anleitung erfahren Sie, wie Sie in Ihrem webgo Webhosting-Paket Ihr E-Mail-Passwort ändern und worauf Sie anschließend achten sollten, damit Ihr E-Mail-Zugriff weiterhin reibungslos funktioniert. Melden Sie sich im webgo Kundenportal an. Klicken Sie links auf Ihren Webhosting-Vertrag, damit sich die Vertragsnavigation öffnet. Klicken Sie hier anschließend auf "E-Mail-Adressen" und dann über die obere Tab-Navigation erneut auf "E-Mail-Adressen".
Klicken Sie rechts auf das Bearbeitungssymbol und es öffnet sich die Einstellung des Postfaches. Tragen Sie hier nun im Bereich "Passwort" und "Passwort wiederholen" Ihr neues Passwort ein und speichern die Einstellung ab.
Ihr neues Passwort greift ab sofort. Der einfachste Weg das neue Passwort zu testen, wäre eine Anmeldung in unseren Webmailer. Wichtig zu beachten: Sollten Sie Ihre E-Mail Adressen mit einem Client wie z. B. Outlook oder Thunderbird abrufen, dann müssen Sie das neue Passwort auch in allen Ihren E-Mail-Clients neu abspeichern. Was muss ich nach der Passwortänderung beachten? Wenn Sie Ihre E-Mails über Programme wie Outlook, Thunderbird oder ein Smartphone abrufen, müssen Sie das neue Passwort dort ebenfalls aktualisieren. Andernfalls können folgende Probleme auftreten: E-Mails werden nicht mehr abgerufenFehlermeldungen beim Senden oder EmpfangenKonto wird als nicht erreichbar angezeigtÖffnen Sie daher Ihre E-Mail-Programme und hinterlegen Sie dort das neue Passwort in den Kontoeinstellungen. Wir hoffen, Ihnen konnte dieser Artikel weiterhelfen! 😊Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich gerne an den Support per Mail, Live-Chat oder Telefon. Mehr Infos und Kontaktdaten unter: www. webgo. de/support➡️ Für Verbesserungen oder Vorschläge von FAQ Themen schicken Sie uns eine Mail an faq@webgo. de
FAQ

Wie richte ich einen Spamfilter und/oder einen Virenfilter ein (Webhosting)?

4. September 2025

Heutzutage ist es leider notwendig, immer mehr aktiv gegen Spam-Mails anzukämpfen und sein Postfach dahingehend zu optimieren. Über das webgo Kundenportal bieten wir unseren Webhosting-Kundinnen und -Kunden die Möglichkeit an, einen Spam- und/oder Virenfilter zu aktivieren. Über den Spamfilter können Sie eine Blacklist und Whitelist verwalten, um so Ihr Postfach individuell einzustellen. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, den "Spam-Score" einzustellen, worüber Sie definieren können, ab welchem Score eine Mail abgewiesen oder auch durchgelassen werden soll. Wie aktiviere ich den Spam- und Virenfilter im webgo Kundenportal? Um in einem webgo Webhosting-Paket für Ihr E-Mail-Postfach den Spam- und Virenfilter zu aktivieren, müssen Sie im webgo Kundenportal in die E-Mail-Adressen-Übersicht Melden Sie sich im webgo Kundenportal an: https: //login. webgo. de/Klicken Sie links auf Ihren Vertrag, um das Vertragsmenü zu öffnen. Klicken Sie dort auf "E-Mail-Adressen". Klicken Sie nun im oberen Tab-Menü ebenfalls auf "E-Mail-Adressen", um zur E-Mail-Übersicht zu kommenHier gilt nun folgendes: Falls Sie noch keine E-Mail-Adresse angelegt haben, klicken Sie neben der Überschrift auf den Button "E-Mail-Adresse hinzufügen". Wenn Sie schon eine bestehende E-Mail-Adresse haben, bearbeiten Sie diese, indem Sie rechts auf das Stift-Symbol klicken.
Es öffnet sich nun ein Pop-up-Fenster, in dem Sie Ihr Postfach einstellen können. Wenn Sie eine neue E-Mail-Adresse anlegen, klicken Sie auf den Bereich "Postfach", um dieses zu erstellen. Wenn Sie Ihre bestehende E-Mail-Adresse bearbeiten, finden Sie hier schon im Bereich "Postfach" die nötigen Einstellungen. Sie können einen Haken bei "Antivirus" und "Spamfilter" einsetzen. Wenn Sie den Haken bei "Spamfilter" setzen, erscheinen weitere Einstellungen: Spam Score: Hier ist der Standardwert von 5 angegeben, was in vielen Fällen schon reicht. Beim Spam Score gilt: Je kleiner der Wert, desto aggressiver blockt das Postfach E-Mails ab. Es können dadurch auch ordentliche E-Mails fälschlicherweise abgeblockt werden. Je höher der Wert, desto mehr E-Mails lässt es durch. Spam-Mail werden dann eher einfach ohne Prüfung durchgelassen und können sogar in hoher Anzahl im Posteingang landen. Es kann ein Wert zwischen 0 bis 10 angegeben werden. Wir empfehlen minimal 2,5 bis 3. Höher als 5 empfehlen wir tendenziell nicht. Blacklist: Hierbei handelt es sich um eine Blockliste von E-Mail-Adressen. Wenn Sie hier also bestimmte E-Mail-Adressen eintragen, wird der Erhalt von Mails über diese Adresse pauschal geblockt. Whitelist: Die hier hinterlegten E-Mail-Adressen werden pauschal immer durchgelassen und Ihnen zugestellt.
Spamfilter im E-Mail-Programm korrekt einstellenUnsere E-Mail-Server arbeiten mit einem modernen, selbstlernenden Spamfilter, der durch den Einsatz künstlicher Intelligenz kontinuierlich verbessert wird. So können unerwünschte Nachrichten noch zuverlässiger erkannt und blockiert werden. Damit Sie den größtmöglichen Nutzen aus diesem Filter ziehen, empfehlen wir, auch in Ihrem jeweiligen E-Mail-Programm (z. B. Outlook, Thunderbird oder Apple Mail) die Spamfilter-Einstellungen sorgfältig vorzunehmen und regelmäßig anzupassen. Detaillierte Anleitungen dazu finden Sie unter den folgenden Links: Wie richte ich den Spamfilter in Outlook ein? Wie richte ich den Spamfilter in Thunderbird ein? Wie richte ich den Spamfilter in Apple Mail ein? Wir hoffen, Ihnen konnte dieser Artikel weiterhelfen! 😊Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich gerne an den Support per Mail, Live-Chat oder Telefon. Mehr Infos und Kontaktdaten unter: www. webgo. de/support➡️ Für Verbesserungen oder Vorschläge von FAQ Themen schicken Sie uns eine Mail an faq@webgo. de
FAQ

max_user_connections Fehler im Shared Webhosting: Erklärung und Tipps zur Behebung

29. April 2025

Der Datenbankfehler „max_user_connections“ kann bei vielen gängigen Webanwendungen auftreten – etwa bei Content-Management-Systemen (CMS) wie WordPress oder Joomla, bei Onlineshops wie WooCommerce, Shopware oder Magento sowie bei Foren wie phpBB oder WoltLab. Diese Anleitung erklärt, was der Fehler bedeutet, warum er im Shared Hosting auftritt und welche Schritte helfen können, die Ursache zu beheben. Was bedeutet der Fehler max_user_connections? Der MySQL-Fehler max_user_connections tritt auf, wenn die Anzahl gleichzeitiger Datenbankverbindungen eines Webhosting-Accounts das zulässige Limit überschreitet. Dieses Limit ist in Shared-Hosting-Umgebungen üblich, um die Ressourcenlast fair auf alle Kunden zu verteilen. Typische Fehlermeldungen lauten: User 'XY' has exceeded the 'max_user_connections' resource (current value: X)Too many connectionsSQLSTATE[HY000] [1203] User already has more than 'max_user_connections' active connectionsBei einem webgo Webhosting-Vertrag wäre z. B. die Meldung: User webXXX_1 already has more than 'max_user_connections' active connectionsWelche Arten von Webseiten sind betroffen? Dieser Fehler kann bei nahezu jeder datenbankbasierten Anwendung auftreten. Besonders betroffen sind: Content-Management-Systeme wie WordPress, Joomla, Typo3Onlineshops wie WooCommerce, Magento, Shopware, PrestaShopForensoftware wie phpBB, WoltLab Suite, MyBBBuchungssysteme, Portale oder Webanwendungen, die viele parallele Anfragen stellenJe höher die Besucherzahl und je komplexer die Website, desto wahrscheinlicher ist das Erreichen dieses Limits. Warum wird das Limit erreicht? Häufige Ursachen sind: Hoher Traffic, insbesondere bei gleichzeitigen Zugriffen (z. B. bei Aktionen oder SEO-Spitzen)Crawler und Bots, die viele Seiten gleichzeitig aufrufenPlugins oder Erweiterungen, die ineffizient mit der Datenbank kommunizierenFehlende Caching-Mechanismen, was unnötige Datenbankanfragen verursachtLange laufende PHP-Skripte oder Datenbankabfragen ohne TimeoutNicht geschlossene Datenbankverbindungen im Code (z. B. bei Eigenentwicklungen)Automatisierte Aufgaben wie Cronjobs oder APIs, die zeitgleich ausgeführt werdenWie lässt sich das Problem beheben? 1. Website optimierenUnnötige Plugins deaktivieren, insbesondere solche mit Datenbank- oder StatistikbezugCaching aktivieren (z. B. WP Super Cache, LiteSpeed Cache, Joomla Cache)Skripte prüfen, ob Datenbankverbindungen korrekt geschlossen werdenSitzungsdauer bei CMS und Foren reduzierenVeraltete Software aktualisieren (PHP-Version, CMS, Plugins)2. Crawling durch Bots einschränkenSetzen Sie eine robots. txt, um unnötige Crawls durch Suchmaschinen einzuschränken:
Wenn einzelne Bots auffällig sind, können Sie diese auch per . htaccess oder auf Serverebene aussperren:
Bei Bedarf lässt sich so der Zugriff bestimmter Bots zusätzlich über die . htaccess oder aber auch Sicherheits-Plugins (z. B. Wordfence) steuern. Hinweis: Bei der Forumsoftware "phpBB" hat man über den Administrationsbereich unter „Spiders/Bots“ die Möglichkeit, Bots zu erkennen, zu verwalten und ihnen ggf. eingeschränkten Zugriff zu gewähren3. Cronjobs und Automatisierungen verteilenZeitlich eng liegende Cronjobs (z. B. XML-Sitemap, Produkt-Feeds, Backups) können gleichzeitig viele Verbindungen erzeugen. Planen Sie diese mit zeitlichem Abstand. 4. Datenbankpflege regelmäßig durchführenTabellen optimieren (z. B. via phpMyAdmin)Veraltete Transienten löschen (z. B. bei WordPress via Plugin)Langsame Queries identifizieren mit Hilfe von Logs oder Monitoring-ToolsWas, wenn die Optimierung nicht reicht? Wenn Ihre Website dauerhaft über dem Verbindungslimit liegt, sollten Sie prüfen, ob das gewählte Hosting-Modell noch zu den Anforderungen Ihrer Website passt. Besonders bei wachstumsstarken Onlineshops oder Foren ist ein Wechsel zu einem vServer (Managed oder Root) oder einem Dedicated Server ratsam. webgo bietet hierfür skalierbare Lösungen mit mehr garantierten Ressourcen – ganz ohne Limit bei gleichzeitigen Datenbankverbindungen. Erfahren Sie hier mehr über unsere High Performance Server-Tarife: Managed vServerManaged Dedicated ServerSie möchten mit Ihrer Website auf unseren leistungsstarken High Performance Server wechseln? Unser Umzugsservice sorgt für einen reibungslosen und sicheren Wechsel - jetzt unverbindlich anfragen:
Wir hoffen, Ihnen konnte dieser Artikel weiterhelfen! 😊Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich gerne an den Support per Mail, Live-Chat oder Telefon. Mehr Infos und Kontaktdaten unter: www. webgo. de/support➡️ Für Verbesserungen oder Vorschläge von FAQ Themen schicken Sie uns eine Mail an faq@webgo. de