Zum Inhalt springen

20 Ergebnisse für fehler

FAQ

Postfächern eine primäre E-Mail-Adresse zuweisen

10. Dezember 2025

webgo hat Mitte Februar 2026 die alte Webhosting-Verwaltungsoberfläche webgo Webspace Admin abgeschaltet. Damit entfällt ein veraltetes System, das parallel zum neuen Kundenportal lief und doppelte Datensätze erzeugt hat. Um sicherzustellen, dass alle E-Mail-Adressen weiterhin korrekt funktionieren, müssen einige Bestandskundinnen und Bestandskunden einmalig eine primäre E-Mail-Adresse pro Postfach festlegen. Diese Maßnahme betrifft ausschließlich ältere Postfächer, die mehrere E-Mail-Adressen zugewiesen hatten oder noch nicht korrekt im neuen Kundenportal abgebildet sind. Anleitung: So weisen Sie Postfächern eine primäre E-Mail-Adresse zu
Melden Sie sich im webgo Kundenportal an: https: //login. webgo. de/Öffnen Sie das Webhosting-Vertragsmenü. Gehen Sie zu „E-Mail-Adressen > E-Mail-Adressen“. Es erscheint die Ansicht „Primäre E-Mail-Adressen Postfächern zuweisen“. Pro Postfach wählen Sie eine primäre E-Mail-Adresse aus. Anschließend auf „Speichern“ klicken.
Wichtige Hinweise: Die technische Postfachbezeichnung (z. B. web100p1) kann weiterhin als zusätzlicher Benutzername benutzt werden. Postfächer ohne E-Mail-Adresse benötigen zwingend eine neu hinzugefügte E-Mail-Adresse, sonst kann die Abfrage nicht abgeschlossen werden! Warum überhaupt eine primäre Adresse festlegen? Durch das alte System existieren bei manchen Verträgen Postfächer, denen mehrere E-Mail-Adressen zugeordnet waren und teilweise sogar über verschiedene Domains hinweg. Diese Funktion entspricht technisch einem Alias-System. Beispiel: Postfach 1 (web100p1), verknüpft mit: info@meinedomain. demax. mustermensch@meinedomain. deDamit dieses Postfach im neuen System korrekt funktioniert, muss von den angebotenen E-Mail-Adressen eine als primäre ausgewählt werden. Diese eine Adresse ist dann die Haupt-Adresse für dieses Postfach. Alle weiteren Adressen leiten danach automatisch an diese primäre Adresse weiter. Sie können natürlich im Nachgang das Postfach anpassen. Erklärung: Was ändert sich konkret? Alte Funktionsweise in der alten "webgo Webspace Admin"-OberflächeFrüher waren zwei getrennte Schritte notwendig: Postfach anlegenE-Mail-Adresse anlegen und mit einem Postfach verknüpfenErst diese Kombination ergab eine funktionierende E-Mail-Adresse.
Neue Funktionsweise im webgo KundenportalHeute genügt ein einziger Schritt: Sie erstellen nur noch eine E-Mail-Adresse. Das passende Postfach wird automatisch im Hintergrund angelegt. Die E-Mail-Adresse ist auch direkt der Benutzername für Login & Programme. Das System ist dadurch sicherer, schneller und deutlich weniger fehleranfällig. Wie Sie eine neue E-Mail-Adresse erstellen, erklären wir hier: Wie richte ich eine E-Mail-Adresse ein? Häufige Probleme und deren Lösung1. Falscher Benutzername in E-Mail-ProgrammenWenn Sie eine primäre Adresse festlegen, wird diese automatisch zum Benutzernamen Ihres Postfaches. Prüfen Sie daher, ob in Ihrem E-Mail-Programm (oder App) der korrekte Benutzername hinterlegt ist. Ansonsten kann sich das E-Mail-Programm nicht mehr verbinden. Das führt dazu, dass Programme automatisch fehlerhafte Loginversuche erzeugen, was man nicht unterbinden kann. Die Folge: Ihre Netzwerk-IP wird aus Sicherheitsgründen für 30 Minuten gesperrt. Unter dem Punkt "Wiederholte IP-Sperren" erklären wir, was dann zu tun ist. Lösung: Öffnen Sie die Server-Einstellungen in allen Geräten und E-Mail-Programmen (PC, Laptop, Smartphone, Outlook, Apple Mail, Thunderbird usw. ). Prüfen und ändern Sie den Benutzernamen auf die primäre E-Mail-Adresse. Alternativ zur primären E-Mail-Adresse können Sie auch immer den technischen Benutzernamen (z. B. "web100p1" verwenden. Wenn Sie generell Unterstützung bei der richtigen Einstellung des E-Mail-Programm benötigen, können Sie sich jederzeit bei unserem Live-Support melden. 2. Wiederholte IP-SperrenWenn Programme weiter versuchen, sich mit veralteten Zugangsdaten einzuloggen, wird Ihre IP vom Webhosting-Server automatisch gesperrt. Dies ist eine Sicherheitsmaßnahme des Servers um böswillige Zugriffsversuche zu verhindern. Leider melden sich E-Mail-Programme automatisiert mit den hinterlegten Zugangsdaten. Diese Verbindungsversuche können leider nicht vermieden werden. Lösung: Postfach-Zugangsdaten überall korrigierenWarten, bis die Sperre automatisch nach 30 Minuten endet, odermelden Sie sich beim webgo Live-Support (Telefon oder Live-Chat) und nennen Sie uns Ihre IP-Adresse sowie das betroffene Postfach. Wir können Sie dann sofort entsperren. 3. Postfach ohne E-Mail-AdresseEs kann vorkommen, dass bei einigen Ihrer Postfächer keine E-Mail-Adressen zur Auswahl stehen. Hier müssen Sie zwingend eine neue E-Mail-Adresse anlegen, damit Sie diese Ansicht verlassen können. Klicken Sie dafür einfach auf den Button "E-Mail-Adresse hinzufügen". Über unsere Anleitung "Wie richte ich eine E-Mail-Adresse ein? " erklären wir, wie Sie eine neue E-Mail-Adresse anlegen können. 4. Zugangsdaten prüfenSie können jederzeit einfach testen, ob Ihre Daten korrekt sind, indem Sie sich mit Ihren Ihnen bekannten Postfach-Zugangsdaten im webgo Webmailer anmelden. Wie Sie sich mit Ihrem Webmailer anmelden können, erklären wir hier: Kann ich meine E-Mails auch per Webmail abrufen? Funktioniert der Login nicht, liegt es an den Zugangsdaten - meist am Passwort. Sie können in dieser Übersicht jederzeit das Passwort Ihres Postfaches ändern.
Wir hoffen, Ihnen konnte dieser Artikel weiterhelfen! 😊Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich gerne an den Support per Mail, Live-Chat oder Telefon. Mehr Infos und Kontaktdaten unter: www. webgo. de/support➡️ Für Verbesserungen oder Vorschläge von FAQ Themen schicken Sie uns eine Mail an faq@webgo. de
FAQ

Permission denied: Verzeichnisberechtigung korrigieren

11. März 2025

Erhalten Sie bei Ihrer Webseite oder beim Zugriff auf Dateien die Fehlermeldung "Permission denied" oder ähnliches? Das bedeutet, dass die Berechtigungen für eine Datei oder ein Verzeichnis nicht korrekt gesetzt sind und der Zugriff verweigert wird. Hier erfahren Sie, welche Ursachen es gibt und wie Sie das Problem beheben. Häufige Ursachen für "Permission denied"Die Fehlermeldung kann aus verschiedenen Gründen auftreten: 1. Falsche Dateiberechtigungen (File & Folder Permissions)Jede Datei und jedes Verzeichnis auf einem Server hat Berechtigungen, die festlegen, wer darauf zugreifen, sie ändern oder ausführen darf. Falls diese nicht korrekt gesetzt sind, kann es zu einem "Permission denied"-Fehler kommen. 2. Zugriff mit falschem Benutzer (Zusatz-FTP-Benutzer bei webgo Webhosting-Tarifen)Bei webgo Webhosting-Paketen können Sie zusätzliche FTP-Benutzer anlegen und diesen bestimmte Verzeichnisse zuweisen. Falls ein Zusatz-FTP-Benutzer als alleiniger Rechteinhaber eines Verzeichnisses definiert wurde, kann der Haupt-FTP-Benutzer dort keine Änderungen mehr vornehmen. Das kann insbesondere für CMS-Systeme wie WordPress problematisch sein, da diese den Haupt-FTP-Benutzer für uneingeschränkten Zugriff benötigen. Lösung: Bearbeiten Sie den Zusatz-FTP-Benutzer in der FTP-Verwaltung und setzen Sie einen Haken bei "FTP-Benutzer wie Hauptbenutzer". Danach sollten Sie wieder vollen Zugriff haben. Siehe:
Wie Sie einen Zusatz-FTP-Benutzer anlegen können, erklären wir hier: Wie richte ich einen zusätzlichen FTP Benutzer ein? 3. Serverseitige EinschränkungenManche Servereinstellungen verhindern aus Sicherheitsgründen, dass bestimmte Dateien von externen Skripten oder Benutzerkonten geändert werden können. Standardmäßig gibt es jedoch keine serverseitige Einschränkungen bei webgo Webhosting-Tarifen, welche bei gängigen Prozessen stören sollten. Falls jedoch die oben genannten Maßnahmen nicht helfen, wenden Sie sich an unseren Support und wir prüfen Ihr Anliegen genauer. Dateiberechtigungen per FTP-Programm anpassenFalls, wie oben unter Punkt 1 erklärt, falsche Berechtigungen die Ursache sind, können Sie diese über ein FTP-Programm wie FileZilla korrigieren. Gehen Sie wie folgt vor: Schritt 1: Verbindung zum Server herstellenÖffnen Sie FileZilla. Wie Sie sich mit FileZilla anmelden können, erklären wir hier: Wie verbinde ich mich mit FileZilla zu meinem FTP-Server? Verbinden Sie sich mit Ihrem FTP-Server (Zugangsdaten finden Sie im webgo Kundenportal). Navigieren Sie zu dem betroffenen Verzeichnis oder der Datei. Schritt 2: Berechtigungen anpassenKlicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Datei oder das Verzeichnis. Wählen Sie Dateiberechtigungen. . . (englisch: "File Permissions. . . "). Es öffnet sich ein Fenster, in dem Sie die Berechtigungen anpassen können. Setzen Sie die folgenden Werte: Für Dateien: 644 oder 640 (Lesen & Schreiben für den Besitzer, Lesen für die Gruppe und andere)Für Verzeichnisse: 755 oder 750 (Lesen, Schreiben & Ausführen für den Besitzer, Lesen & Ausführen für die Gruppe, je nach Einstellung für andere Nutzer)Bestätigen Sie die Änderungen mit OK. Schritt 3: Überprüfung der BerechtigungenNach der Anpassung können Sie die Webseite erneut aufrufen oder versuchen, Dateien hochzuladen. Falls das Problem weiterhin besteht, prüfen Sie erneut die Benutzerrechte oder wenden Sie sich gerne auch an unseren Support. FazitDie Fehlermeldung "Permission denied" tritt häufig durch falsche Berechtigungen oder Benutzerzuweisungen auf. In den meisten Fällen lässt sich das Problem schnell beheben, indem Sie die Dateiberechtigungen über ein FTP-Programm anpassen oder Zusatz-FTP-Benutzer korrekt konfigurieren. Wir hoffen, Ihnen konnte dieser Artikel weiterhelfen! 😊Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich gerne an den Support per Mail, Live-Chat oder Telefon. Mehr Infos und Kontaktdaten unter: www. webgo. de/support➡️ Für Verbesserungen oder Vorschläge von FAQ Themen schicken Sie uns eine Mail an faq@webgo. de
FAQ

Was passiert, wenn ich die PHP-Version meiner Website ändere?

9. März 2026

PHP ist eine der wichtigsten Technologien im Webhosting. Viele Content-Management-Systeme und Webanwendungen wie WordPress, Shopware oder Joomla basieren auf dieser Programmiersprache. Im Hosting können Sie häufig zwischen verschiedenen PHP-Versionen wählen. Ein Wechsel auf eine andere Version kann verschiedene Auswirkungen auf Ihre Website haben. Neue Versionen bringen meist bessere Performance, moderne Funktionen und mehr Sicherheit. Gleichzeitig kann es bei älteren Anwendungen zu Kompatibilitätsproblemen kommen. Wir erklären, was technisch passiert, wenn Sie die PHP-Version Ihrer Website ändern und worauf Sie besonders achten sollten. Was bedeutet es, die PHP-Version einer Website zu ändern? Wenn Sie die PHP-Version Ihrer Website ändern, wird die serverseitige Programmiersprache in einer anderen Version ausgeführt. PHP verarbeitet den Code Ihrer Website auf dem Server und erzeugt daraus die Inhalte, die Besucher im Browser sehen. Wird die Version geändert, interpretiert der Server den vorhandenen Code mit einer anderen PHP-Engine. Das kann verschiedene Auswirkungen haben: neue PHP-Versionen führen Code häufig schneller ausSicherheitsmechanismen werden verbessertneue Funktionen stehen zur Verfügungältere oder veraltete Funktionen können entfernt werdenWenn der Code Ihrer Website mit der neuen Version kompatibel ist, läuft die Website in der Regel schneller und stabiler. Welche Auswirkungen kann eine neue PHP-Version auf meine Website haben? Die Umstellung kann sowohl positive Effekte als auch technische Probleme verursachen. Typische Vorteile neuer PHP-VersionenBessere Performance: Moderne PHP-Versionen sind deutlich schneller. Besonders dynamische Websites profitieren davon. Höhere Sicherheit: Aktuelle Versionen erhalten Sicherheitsupdates und schützen besser vor bekannten Schwachstellen. Moderne Funktionen: Neue Sprachfunktionen erleichtern Entwicklern die Programmierung und verbessern die Stabilität von Anwendungen. Mögliche ProblemeWenn der Code Ihrer Website veraltete Funktionen verwendet, kann es zu Fehlern kommen. Diese zeigen sich beispielsweise durch: Fehlermeldungen auf der Websiteweiße Seitennicht funktionierende Plugins oder ModuleSolche Probleme entstehen meist dann, wenn Anwendungen lange nicht aktualisiert wurden. Was passiert bei WordPress, wenn ich die PHP-Version ändere? WordPress unterstützt regelmäßig neue PHP-Versionen. In den meisten Fällen funktioniert eine Umstellung problemlos, wenn das System aktuell gehalten wird. Wichtig ist, dass folgende Komponenten auf dem neuesten Stand sind: WordPress Core (also WordPress selbst)installierte Pluginsverwendetes ThemeWenn einzelne Plugins oder Themes von den Entwicklern nicht mehr gepflegt werden und mit Updates versorgt werden, können nach einer PHP-Umstellung Fehler auftreten. Typische Beispiele: Plugins nutzen veraltete PHP-FunktionenThemes enthalten nicht kompatiblen Codeveraltete Erweiterungen verursachen FehlermeldungenDeshalb empfiehlt es sich, vor einer PHP-Umstellung alle Komponenten zu aktualisieren und die Website anschließend zu testen. Anleitung: WordPress Staging erstellen: So legen Sie eine Testumgebung für Ihre Website anSollten Sie ein Plugin oder Theme benutzen, dessen letzter Update mehrere Monate bis zu über ein Jahr her ist, sollten Sie diesen ggf. mit einer Alternative austauschen, da hier die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass mit einer PHP-Umstellung Probleme entstehen. Sie können jederzeit über Ihr WordPress-Dashboard in der Plugin- oder Themes-Übersicht einsehen, wann Ihr Plugin zuletzt ein Update erhalten hat. Welche Auswirkungen hat eine PHP-Umstellung auf Shopsysteme wie Shopware? Auch Shopsysteme wie Shopware basieren stark auf PHP und haben klare Anforderungen an unterstützte PHP-Versionen. Zum Beispiel sind je nach Shopware-Version nur bestimmte PHP-Versionen kompatibel. Wird eine nicht unterstützte Version genutzt, können folgende Probleme auftreten: Shopfunktionen funktionieren nicht korrektPlugins oder Erweiterungen laden nichtFehler im Checkout oder im BackendGerade bei Onlineshops ist eine sorgfältige Prüfung wichtig, da technische Fehler direkte Auswirkungen auf Bestellungen und Umsätze haben können. Vor einer PHP-Umstellung sollte daher geprüft werden: welche PHP-Version die eingesetzte Shopware-Version unterstütztob alle Plugins kompatibel sindob der Shop nach der Umstellung korrekt funktioniertWichtig: Machen Sie im Zweifel immer ein Backup vor der PHP-Umstellung. Wie kann ich testen, ob meine Website mit einer neuen PHP-Version funktioniert? Der sicherste Weg ist ein Test vor der endgültigen Umstellung. Empfohlenes Vorgehen: Erstellen Sie eine Testumgebung oder Staging-Version Ihrer Website. Aktualisieren Sie CMS, Plugins und Themes. Stellen Sie in der Testumgebung auf die gewünschte PHP-Version um. Prüfen Sie alle wichtigen Funktionen Ihrer Website. Dazu gehören zum Beispiel: SeitenaufrufeKontaktformulareLogin-BereicheShopfunktionen oder BestellprozesseWenn keine Fehler auftreten, kann die Umstellung in der produktiven Umgebung erfolgen. Was kann ich tun, wenn meine Website eine ältere PHP-Version benötigt? Manche ältere Anwendungen oder individuelle Entwicklungen sind nicht mit aktuellen PHP-Versionen kompatibel. In solchen Fällen kann vorübergehend weiterhin eine ältere PHP-Version genutzt werden. Wichtig ist jedoch zu beachten, dass alte Versionen häufig keine Sicherheitsupdates mehr aus der Community erhalten. Eine mögliche Übergangslösung kann der webgo PHP Extended Support sein, welches wir in unseren Webhosting-Tarifen anbieten:
Dabei werden sicherheitsrelevante Updates für ältere PHP-Versionen auf Basis von Hardened PHP kostenpflichtig bereitgestellt. Dadurch können ältere Anwendungen weiterhin betrieben werden, während Sie ausreichend Zeit haben, Ihre Website auf eine aktuelle PHP-Version vorzubereiten. Langfristig bleibt jedoch ein Upgrade der Anwendung auf eine moderne PHP-Version die empfohlene Lösung! Anleitung: Wie ändere ich die PHP-Version im Webhosting? Wir hoffen, Ihnen konnte dieser Artikel weiterhelfen! 😊Wenn Sie weitere Fragen zur Kompatibilität Ihrer Website oder zur Umstellung auf eine aktuelle PHP-Version haben, berät Sie unser Support-Team gern per Mail, Live-Chat oder Telefon. Mehr Infos und Kontaktdaten unter: www. webgo. de/support➡️ Für Verbesserungen oder Vorschläge von FAQ Themen schicken Sie uns eine Mail an faq@webgo. de
FAQ

Wie richte ich einen Managed Server-Cronjob ein?

14. Februar 2025

Was sind Cronjobs? Cronjobs sind automatisierte Zeitsteuerungsaufgaben, die in Unix- und Linux-basierten Systemen verwendet werden. Sie ermöglichen es, Skripte oder Programme zu festgelegten Zeiten oder in bestimmten Intervallen automatisch auszuführen. Typische Anwendungsfälle für Cronjobs sind regelmäßige Backups, das automatische Aktualisieren von Datenbanken oder das Versenden von E-Mails in festen Zeitabständen. Anders als im Webhosting müssen Cronjobs auf unseren Managed Servern (Managed vServer und Managed Dedicated Server) manuell via SSH hinterlegt werden. Eine Einrichtung über die Froxlor-Verwaltungsoberfläche ist aktuell leider nicht möglich. Cronjob auf einem Managed Server einrichten1. Shell-Zugriff aktivierenNutzen Sie für den Login Ihren SFTP/SSH-Zugang. Im Managed Server wird automatisch beim Anlegen eines "Kunden" ein Benutzer für diesen Zugriff erstellt. Die Zugangsdaten sind identisch mit denen des "Kunden"-Accounts. Vor dem Login muss sichergestellt werden, dass für diesen Benutzer der Shell-Zugriff aktiviert ist: Wechseln Sie über Ihren Admin-Zugang in Froxlor in die Kundenansicht Ihres angelegten Kunden. Navigieren Sie dort zu "FTP" → "Benutzerkonten". Den entsprechenden FTP-User suchen und prüfen, ob in der Spalte "Shell" der Wert "/bin/bash" eingetragen ist. Falls dort "/bin/false" steht, muss der FTP-User bearbeitet und die Einstellung geändert werden. Die Änderung kann bis zu 5 Minuten benötigen, bevor sie aktiv wird. Da bitten wir um etwas Geduld.
2. SSH-Zugang zum ServerSobald der Zugriff bereitsteht, loggen Sie sich über Ihren SSH-Zugriff auf den entsprechenden Server ein. Eine Anleitung zur Verbindung via SSH ist hier zu finden: Wie verbinde ich mich per SSH? 3. Cronjob mit crontab bearbeitenGeben Sie folgenden Befehl ein:
Es erscheint eine Auswahl der möglichen Editoren zur Bearbeitung.
Tipp: Empfehlenswert ist der nano-Editor, da dieser besonders benutzerfreundlich ist. Alternativ kann auch vim genutzt werden. 4. Cronjob-Befehl eintragenTragen Sie im gewählten Editor Ihren gewünschten Cronjob-Befehl in der folgenden Syntax ein:
Die fünf Sterne stehen für:
Beispiel-Eintrag: Ein Cronjob, der täglich um 03: 00 Uhr ausgeführt wird, muss wie folgt definiert werden:
Tipp: Zur Überprüfung der Syntax kann die externe Webseite crontab. guru genutzt werden. 5. Cronjob speichern und Editor schließenIn nano: STRG+O (Windows/Linux) bzw. Control+O (Mac) zum Speichern, dann STRG+X (Windows/Linux) bzw. Control+X (Mac) zum Schließen. In vim: Klicken Sie erst die "ESC"-Taste, dann tippen Sie : wq und besätigen mit der Enter-Taste. 6. Cronjob prüfen Um zu prüfen, ob der Cronjob korrekt gespeichert wurde, können Sie Ihren Eintrag über die Konsole auflisten. Geben Sie dafür folgenden Befehl ein:
(kleines L)
Unterstützung durch den webgo-SupportSollte es zu Problemen kommen oder Unsicherheiten bestehen, steht unser Support-Team jederzeit gerne zur Verfügung um Sie bestmöglich zu unterstützen. Wir hoffen, Ihnen konnte dieser Artikel weiterhelfen! 😊Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich gerne an den Support per Mail, Live-Chat oder Telefon. Mehr Infos und Kontaktdaten unter: www. webgo. de/support➡️ Für Verbesserungen oder Vorschläge von FAQ Themen schicken Sie uns eine Mail an faq@webgo. de
FAQ

Wie richte ich einen Cronjob im Webhosting ein?

27. Mai 2024

Hinweis: Diese Anleitung gilt speziell für webgo Webhosting-Tarife. Wenn Sie einen Cronjob auf einem Managed vServer oder einem Managed Dedicated Server einrichten möchten, folgen Sie bitte der separaten Anleitung für Managed Server Cronjobs: Wie richte ich einen Managed Server-Cronjob ein? Was ist ein Cronjob? Ein Cronjob ist eine automatisierte Aufgabe, die zu bestimmten Zeitpunkten oder in regelmäßigen Abständen auf einem Webserver ausgeführt wird. Damit lassen sich beispielsweise Skripte für Backups, automatische Updates oder das Versenden von Berichten zeitgesteuert starten. Cronjob Light: Wie Sie in Ihrem Webhosting-Tarif einen "Cronjob Light" einrichten können, erklären wir hier: Wie richte ich einen Cronjob Light ein? Cronjob im webgo Kundenportal einrichtenUm einen Cronjob in Ihrem Webhosting-Tarif zu erstellen, folgen Sie diesen Schritten: 1. Anmeldung im KundenportalMelden Sie sich im webgo Kundenportal an. Klicken Sie im Vertragsmenü auf „Cronjobs“.
2. Neuen Cronjob hinzufügenKlicken Sie auf „Cronjob hinzufügen“. Es öffnet sich ein Popup-Fenster mit mehreren Feldern:
Hinweis: Unter "Befehl" muss Ihr Eintrag wie folgt aufgebaut werden: Perl Skript: /usr/bin/perl /home/www/mein-skript. plPHP Skript: /usr/bin/phpXX /home/www/mein-skript. php(XX durch die gewünschte PHP-Version ersetzen z. B. "php8. 2")3. Abschließende EinstellungenE-Mail-Adresse: Falls aktiviert, erhalten Sie Status- und Fehlermeldungen zu diesem Cronjob. Hinweis: Diese Mails könnten ggf. auch im Spam-Ordner landen. Cronjobs aktiv: Erst wenn diese Checkbox aktiviert ist, wird der Cronjob tatsächlich ausgeführt. Klicken Sie abschließend auf „Speichern“. Ihr neuer Cronjob wird nun in der Cronjob-Übersicht aufgelistet. Cronjob-Syntax und KontrolleDie Zeitangaben im Cronjob werden durch eine spezielle Cron-Syntax definiert. Ein Beispiel für einen täglich um 03: 00 Uhr ausgeführten Cronjob wäre:
Die Bedeutung des Eintrags von links nach rechts:
Falls Sie sich unsicher sind, ob Ihre Einstellungen korrekt sind, können Sie die Cronjob-Syntax auf der Webseite crontab. guru überprüfen. Mögliche FehlerquellenMinütliche Cronjobs sind nur über die alte Webspace Admin einstellbar! Falls ein Cronjob beispielsweise alle 15 Minuten laufen soll, muss dies zurzeit über die individuelle Cronjob-Einstellung in der webgo Webspace Admin-Oberfläche erfolgen. Folgen Sie dazu der separaten Anleitung zur Einrichtung von Cronjobs über das webgo Webspace Admin. Falsche Pfadangaben: Stellen Sie sicher, dass der angegebene Pfad zum Skript korrekt ist. Fehlende Berechtigungen: Das Skript muss ausführbar sein (chmod +x mein-skript. sh). Wir hoffen, Ihnen konnte dieser Artikel weiterhelfen! 😊Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich gerne an den Support per Mail, Live-Chat oder Telefon. Mehr Infos und Kontaktdaten unter: www. webgo. de/support➡️ Für Verbesserungen oder Vorschläge von FAQ Themen schicken Sie uns eine Mail an faq@webgo. de