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20 Ergebnisse für sftp

FAQ

Wie verknüpfe ich meine Google Stitch-Webseite mit meinem webgo Server?

24. März 2026

Mit Google Stitch können Sie mithilfe von KI schnell moderne Webseiten generieren. Damit Ihre erstellte Seite jedoch öffentlich erreichbar ist, müssen Sie diese auf einem Webserver veröffentlichen. Wir erklären, wie Sie Ihre generierte Webseite von Google Stitch exportieren und diese per FTP auf Ihren webgo Server hochladen und korrekt mit Ihrer Domain verknüpfen. Hinweis: Eine mit Google Stitch erstellte Webseite stellt zunächst nur eine statische Grundstruktur dar. Funktionen, Interaktivität und dynamische Inhalte müssen im Nachgang manuell im Quellcode ergänzt werden. Zudem ist es erforderlich, interne Verlinkungen im HTML-Code zu prüfen und anzupassen. Externe Einbindungen wie Bilder, Schriftarten oder Skripte sollten ebenfalls überarbeitet und insbesondere im Hinblick auf Datenschutzanforderungen korrekt integriert werden.
Google Stitch-Webseite auf meinem webgo Server hochladenUm Ihre Google Stitch Webseite online zu stellen, müssen Sie diese exportieren und anschließend auf Ihren webgo Webspace hochladen. Ihre Seite wird hierbei als HTML-Datei exportiert. Gehen Sie dabei wie folgt vor: Schritt 1: Google Stitch aufrufenÖffnen Sie Google Stitch und melden Sie sich mit Ihrem Google-Konto an. Sie müssen hierfür ein kostenloses Google Konto besitzen. Schritt 2: Webseite erstellenErstellen Sie Ihre Webseite mithilfe eines individuellen Prompts. Sie können das Design und die Inhalte im Editor individuell anpassen, bis alles Ihren Vorstellungen entspricht. Schritt 3: Webseite exportierenKlicken Sie im Editor oben links auf das Burger-Menü und dann auf "Projekt exportieren". Alle angefertigten Seiten werden nun als ZIP-Datei erstellt und automatisch heruntergeladen. Hinweis: Der Export von allen Layouts kann ggf. nicht vollständig ablaufen. In einigen Fällen sind einige Unterseiten ohne HTML-Datei. Hier können Sie dann die jeweilige Seite auch einzeln exportieren.
Schritt 4: ZIP-Datei entpackenEntpacken Sie die heruntergeladene ZIP-Datei auf Ihrem Computer. Sie erhalten einen Ordner mit allen notwendigen HTML-Dateien, ggf. auch CSS- und JavaScript-Dateien.
Schritt 5: Dateien anpassen und korrekt verknüpfenDie exportierten HTML-Dateien sind tendenziell nicht miteinander verknüpft. Sie müssten mit einem Quelltext-Editor wie z. B. Visual Studio Code, Sublime Text oder Notepad++ die einzelnen HTML-Dateien bearbeiten und die Verlinkungen und alle anderen Verknüpfungen (vor allem externe wie Font oder Scripte) anpassen. Generell empfiehlt es sich hier nun weiter an den Seiten zu arbeiten um diese vollständig funktionsfähig zu gestalten. Tipp: Benennen Sie alle HTML-Dateien in die jeweilige Seite und die Startseite in "index. html". Alle HTML-Datein sollten dann gemeinsam nur noch in einem Ordner liegen statt in eigenen unterteilt. Schritt 6: FTP-Verbindung herstellenÖffnen Sie ein FTP-Programm wie FileZilla und verbinden Sie sich mit Ihrem webgo Server. Wo Sie Ihre Zugangsdaten finden und wie Sie sich per FileZilla finden, erklären wir hier: FTP / SFTP Verbindungsdaten im webgo WebhostingWie verbinde ich mich mit FileZilla zu meinem FTP-Server? Schritt 6: Dateien hochladenLaden Sie den gesamten Inhalt des entpackten Ordners in das gewünschte Zielverzeichnis auf Ihrem Webspace hoch. Wichtig ist, dass sich die Startdatei in der Regel eine index. html direkt im Zielverzeichnis befindet. Schritt 7: Domain mit Verzeichnis verknüpfenStellen Sie sicher, dass Ihre Domain mit genau diesem Verzeichnis verknüpft ist. Nur dann wird Ihre Webseite beim Aufruf der Domain korrekt angezeigt. Nach dem Upload ist Ihre Google Stitch Webseite in der Regel direkt über Ihre Domain erreichbar. Was muss ich bei Google Stitch-Webseiten beachten? Da sich Google Stitch aktuell noch in der Beta-Phase befindet, sollten Sie folgende Punkte berücksichtigen: Unvollständiger Export möglichEs kann vorkommen, dass nicht alle Seiten oder Verlinkungen korrekt exportiert werden. Sie können einzelne Seiten im Nachgang separat exportieren. Externe SchriftartenGoogle Stitch bindet Schriftarten häufig über externe Google APIs ein. Aus Datenschutzgründen empfiehlt es sich, diese Schriftarten lokal in Ihre Webseite einzubinden. Externe Ressourcen prüfenAuch andere externe Inhalte oder Skripte sollten überprüft und bei Bedarf angepasst werden, damit Ihre Seite unabhängig und stabil läuft. Quellcode UNBEDINGT anpassenDer Quellcode der einzelnen HTML-Dateien müssen unbedingt jeweils gegengeprüft und angepasst werden. Die Seiten sind standardmäßig nicht miteinander verknüpft, weswegen Sie manuell die Verlinkungen vornehmen müssen. Auch müssen externe Verknüpfungen zu Schriftarten, Scripte und Medien (wie z. B. Bilder) angepasst werden - auch aufgrund von Datenschutzvorgaben. Dateien richtig benennenDie exportierten HTML-Dateien werden alle als code. html abgespeichert. Jede einzelne Seite sollte daher idealerweise eine eigene Dateibezeiechnung bekommen, wie z. B. "index. html" für die Startseite und "kontakt. html" für die Kontaktseite, usw. Auch sollten alle Dateien gemeinsam in einem Ordner liegen. Kann ich meine Google Stitch-Webseite weiter bearbeiten? Sie können Ihre Webseite in Google Stitch natürlich im Nachgang weiterhin ändern oder erweitern. Dies erfolgt jedoch weiterhin über die Google Stitch-Plattform. Bedenken Sie hier, dass Sie nach vorgenommenen Änderungen Ihr Projekt von neuem exportieren müssen und diese Dateien ebenfalls erneut angepasst auf Ihren webgo Server hochladen müssen. Wichtig ist, dass Sie interne Verlinkungen im Code erneut prüfen, da sich Pfade oder Seitenstrukturen geändert haben können. Warum wird meine Google Stitch-Webseite nicht korrekt angezeigt? Wenn Ihre Webseite nicht richtig funktioniert, kommen meist folgende Ursachen infrage: Die Dateien wurden nicht vollständig hochgeladenDie index. html liegt nicht im richtigen VerzeichnisDie Domain ist nicht korrekt mit dem Verzeichnis verknüpftInterne Links im HTML-Code sind fehlerhaftExterne Ressourcen werden blockiert oder nicht geladenHinweis: Bitte beachten Sie, dass es sich bei Google Stitch Webseiten um individuell generierten Code handelt. Anpassungen am HTML, CSS oder an Verlinkungen gehen über den klassischen Hosting-Support hinaus. Unser Support kann Sie bei solchen entwicklungsbezogenen Themen daher leider nicht im Detail unterstützen. In diesen Fällen empfiehlt es sich, eine Webentwicklerin oder einen Webentwickler hinzuzuziehen, um die Seite technisch korrekt zu prüfen und anzupassen. Sollte ich meine Google Stitch-Webseite aktiv Online nutzen? Google Stitch dient in erster Linie dazu, schnell eine visuelle und strukturelle Grundlage für Webseiten zu erstellen. Dabei wird bereits funktionsfähiger HTML-, CSS- und teilweise JavaScript-Code generiert. Dieser Code kann grundsätzlich direkt auf einem Server betrieben werden. Allerdings handelt es sich dabei in der Regel nicht um eine produktionsreife Webseite. Die generierten Seiten sollten vor einer aktiven Nutzung unbedingt manuell überprüft und überarbeitet werden. Dazu gehören insbesondere: Korrektur und Strukturierung des HTML-CodesPrüfung und Anpassung interner VerlinkungenOptimierung von Ladezeiten und PerformanceAbsicherung und Bereinigung von externen RessourcenAnpassung von Schriftarten und externen APIs im Hinblick auf DatenschutzGoogle Stitch kann den Design- und Prototyping-Prozess deutlich beschleunigen. Es ersetzt jedoch keine saubere technische Umsetzung durch eine Entwicklerin oder einen Entwickler. Fazit: Eine mit Google Stitch erstellte Webseite kann als Grundlage verwendet und auch testweise online gestellt werden. Für den produktiven Einsatz sollte der Code jedoch immer fachlich geprüft und optimiert werden. Wir hoffen, Ihnen konnte dieser Artikel weiterhelfen! 😊➡️ Für Verbesserungen oder Vorschläge von FAQ Themen schicken Sie uns eine Mail an faq@webgo. de
FAQ

Wie lösche ich die webgo Platzhalterseite (Webhosting)?

30. Oktober 2025

Wenn Sie als Webhosting-Kunde Ihre eigene Webseite mit Ihrer Domain verbinden möchten, müssen Sie die webgo Platzhalterseite entfernen. Diese wird standardmäßig eingerichtet, um anzuzeigen, dass die Domain erreichbar ist und einem webgo-Kunden gehört. 1. Zuweisung des Verzeichnisses prüfenMelden Sie sich im webgo Kundenportal an. Navigieren Sie zu „Domains“ und klicken Sie bei der betroffenen Domain auf das Zahnrad-Symbol. Wählen Sie „Domainverwaltung“ aus. Hier sehen Sie, welches Verzeichnis Ihrer Domain zugewiesen wurde. Standardmäßig ist das Verzeichnis nach Ihrer Domain benannt (z. B. „/meine-webseite. de“).
2. Zugriff auf das Verzeichnis über FTPUm die Platzhalterseite zu löschen, müssen Sie das der Domain zugewiesene Verzeichnis über FTP (File Transfer Protocol) aufrufen. Sie haben zwei Möglichkeiten: Mit einem FTP-Programm wie FileZilla. Mit unserem WebFTP direkt im Kundenportal.
Hilfreiche Anleitungen: Kann ich mich auch von unterwegs per FTP einloggen (WebFTP)? Wie verbinde ich mich mit FileZilla zu meinem FTP-Server? 3. Löschen der Platzhalterseite (index. html)Navigieren Sie im FTP-Programm oder im WebFTP zu dem Verzeichnis, das Ihrer Domain zugewiesen ist. Suchen Sie die Datei „index. html“. Löschen Sie die Datei: Im WebFTP: Klicken Sie bei der Datei rechts auf die Optionsauswahl und wählen Sie „Löschen“ aus. Klicken Sie anschließend rechts daneben auf den Ausführen-Button. Im FTP-Programm: Führen Sie einen Rechtsklick auf die Datei aus und wählen Sie auf„Delete“ bzw. „Löschen“.
4. Eigene Webseite hochladenNachdem die Platzhalterseite gelöscht wurde, können Sie die Dateien Ihrer eigenen Webseite in das gleiche Verzeichnis hochladen. Sobald Ihre Webseite vollständig hochgeladen ist, wird sie unter Ihrer Domain angezeigt. Wie Sie Ihre Domain von einem anderen Hoster zu webgo umziehen können, erklären wir hier: Wie kann ich meine Domain ohne Ausfall / Unterbrechung umziehen? Achtung: Da der Upload mehrerer Dateien oder ganzer Verzeichnisse über WebFTP nicht unterstützt wird, empfehlen wir dringend Ihre Webseiten-Dateien mit einem FTP-Programm wie FileZilla hochzuladen. Wir hoffen, Ihnen konnte dieser Artikel weiterhelfen! 😊Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich gerne an den Support per Mail, Live-Chat oder Telefon. Mehr Infos und Kontaktdaten unter: www. webgo. de/support➡️ Für Verbesserungen oder Vorschläge von FAQ Themen schicken Sie uns eine Mail an faq@webgo. de
FAQ

Wie lösche ich die Froxlor-Platzhalterseite?

30. Oktober 2025

Wenn Sie einen Managed vServer oder einen Managed Dedicated Server nutzen, wird eine Platzhalterseite ebenfalls automatisch eingerichtet, sobald Sie einen neuen Kunden und Domain hinzugefügt haben. Diese Platzhalterseite können Sie wie folgt entfernen:
1. Zuweisung des Verzeichnisses prüfenMelden Sie sich in der Froxlor-Verwaltungsoberfläche mit Ihrem Admin-Zugang an. Navigieren Sie links zu „Ressourcen“ → „Domains“. Klicken Sie bei der betroffenen Domain rechts auf das Bearbeiten-Icon. Scrollen Sie nach unten bis zum Punkt „DocumentRoot“, wo Sie den Verzeichnispfad sehen. Der Verzeichnispfad sieht standardmäßig so aus: /var/customers/webs/meinedomain
2. Platzhalterseite (index. html) löschenVerbinden Sie sich mit einem FTP-Programm wie FileZilla. Wie Sie sich per FTP verbinden können, erklären wir hier: Wie verbinde ich mich mit FileZilla zu meinem FTP-Server? Steuern Sie im FTP-Programm das unter DocumentRoot angegebene Verzeichnis an. Suchen Sie die Datei „index. html“. Löschen Sie die Datei per Rechtsklick und wählen Sie „Löschen“ aus. 3. Eigene Webseite hochladenLaden Sie Ihre Webseitendateien in das gleiche Verzeichnis hoch. Danach wird Ihre eigene Webseite angezeigt. Wir hoffen, Ihnen konnte dieser Artikel weiterhelfen! 😊Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich gerne an den Support per Mail, Live-Chat oder Telefon. Mehr Infos und Kontaktdaten unter: www. webgo. de/support➡️ Für Verbesserungen oder Vorschläge von FAQ Themen schicken Sie uns eine Mail an faq@webgo. de
FAQ

Wie kann ich im Webhosting auf den WebFTP zugreifen?

27. Mai 2024

Über das webgo Kundenportal können Sie jederzeit mit unserem WebFTP auf die Verzeichnisstruktur Ihres Webhostings zugreifen. In dieser Oberfläche können Sie alle Daten auf Ihrem Webspace einsehen und Aktionen durchführen. So greifen Sie auf den WebFTP im webgo Kundenportal zuMelden Sie sich im webgo Kundenportal an. Gehen Sie links auf Ihr Vertragsmenü. Gehen Sie nun auf "SSH / FTP" und anschließend über das obere Tab-Menü auf "WebFTP". Klicken Sie auf den Button "Zum WebFTP" und die WebFTP-Oberfläche öffnet sich.
Übersicht des WebFTPMit folgendem Screenshot erklären wir genauer unsere WebFTP-Oberfläche:
Erklärung: Verzeichnis: Hier wird der aktuelle Verzeichnispfad angegeben, also, wo Sie sich zurzeit konkret befinden. Standardmäßig befindet sich der Inhalt Ihres Webspace unter "/home/www". Hochladen: Hier können Sie Dateien lokal von Ihrem Computer in das jeweilige Verzeichnis hochladen. Leider ist es nicht möglich, ganze Verzeichnisse hochzuladen. Dafür muss zwingend ein vollwertiges FTP-Programm genutzt werden. Datei erstellen: Hier können Sie eine Datei oder ein Verzeichnis anlegen. FTP-Inhalt: Hier finden Sie den Inhalt des aktuellen Verzeichnisses. In diesem Beispiel sind somit innerhalb des Verzeichnisses "/home/www" zwei weitere Verzeichnisse namens "meine-webseite. de" und "web00. s000. goserver. host" enthalten, sowie die Datei "index. html". Wenn Sie auf die Verzeichnisse klicken, können Sie deren Inhalt einsehen. Klicken Sie auf die index. html (oder andere Dateien), können Sie den Code / Datei-Inhalt einsehen. Größe: Die jeweilige Datei-/Verzeichnisgröße. Achtung: Diese Anzeige ist bedauerlicherweise nicht immer akkurat. Rechte: Hier wird angezeigt, welche Rechtevergabe die jeweilige Datei oder das jeweilige Verzeichnis hat. Indem Sie darauf klicken, können Sie es anpassen. Wir empfehlen, dies nur zu tun, wenn Sie sich damit auskennen. Benutzergruppen: Auch dies hat mit Rechten zu tun. Hier wird definiert, welcher FTP-Benutzer Zugriff auf die jeweilige Datei oder das jeweilige Verzeichnis hat. Standardmäßig ist hier der Haupt-FTP-Benutzer (in diesem Beispiel "web000") zugriff, was auch zu empfehlen ist. Funktionen: Hier kann man Aktionen für die Datei oder das Verzeichnis durchführen, wie z. B. Symlink erstellenBearbeitenKopierenVerschiebenRechte verwaltenEditierenUmbenennenLöschenSammelaktionen: Wenn man mehrere Inhalte eingehakt hat, kann man hierüber eine Sammelaktion ausführen. KopierenVerschiebenLöschenAchtung: Gelöschte Daten sind nicht einfach wiederherstellbar. Machen Sie optimalerweise immer vorher ein Backup. Im Zweifel müssten Sie eine kostenpflichtige Backup-Anfrage an unseren Support stellen. Wir hoffen, Ihnen konnte dieser Artikel weiterhelfen! 😊Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich gerne an den Support per Mail, Live-Chat oder Telefon. Mehr Infos und Kontaktdaten unter: www. webgo. de/support➡️ Für Verbesserungen oder Vorschläge von FAQ Themen schicken Sie uns eine Mail an faq@webgo. de
FAQ

Wie installiere ich WordPress manuell auf meinem Webserver?

16. März 2026

WordPress gehört zu den beliebtesten Content Management Systemen weltweit. Viele Hostinganbieter bieten eine automatische Installation über einen sogenannten One-Click-Installer an. Alternativ können Sie WordPress auch manuell installieren. Diese Methode bietet mehr Kontrolle über den Installationsprozess und hilft dabei, die technische Struktur Ihrer Webseite besser zu verstehen. Wir erklären in dieser Anleitung, wie Sie WordPress manuell auf Ihrem Webserver installieren. Dazu gehören das Herunterladen der Installationsdateien, das Einrichten einer Datenbank sowie das Hochladen der Dateien auf Ihren Server. Wie installiere ich WordPress manuell auf meinem Webserver? Eine manuelle WordPress Installation erfolgt in mehreren Schritten. Sie benötigen dafür lediglich einen Webserver mit PHP Unterstützung sowie eine MySQL Datenbank. 1. WordPress Installationsdatei herunterladenLaden Sie zunächst die aktuelle Version von WordPress von der offiziellen Webseite herunter. Sie erhalten eine ZIP Datei mit allen benötigten Installationsdateien. 2. Installationsdatei entpackenEntpacken Sie die heruntergeladene ZIP Datei auf Ihrem Computer. Nach dem Entpacken sehen Sie einen Ordner mit dem Namen wordpress. Dieser enthält alle Dateien und Ordner Ihrer späteren WordPress Installation. Der Ordner dient zunächst nur als Vorbereitung für den Upload auf Ihren Webserver. 3. MySQL-Datenbank anlegenWordPress benötigt eine Datenbank, um Inhalte wie Beiträge, Seiten und Einstellungen zu speichern. Im webgo Kundenportal erstellen Sie eine neue Datenbank wie folgt: Öffnen Sie Ihr KundenportalWechseln Sie zu Ihrem HostingvertragÖffnen Sie den Bereich MySQL DatenbankenKlicken Sie auf Datenbank hinzufügenNotieren Sie sich folgende Daten: DatenbanknameDatenbankbenutzerDatenbankpasswortDiese Zugangsdaten werden später in der WordPress Konfiguration benötigt. 4. WordPress mit der Datenbank verbindenDamit WordPress mit Ihrer Datenbank kommunizieren kann, müssen Sie eine Konfigurationsdatei anpassen. Gehen Sie dazu in den zuvor entpackten Ordner wordpress. Öffnen Sie die Datei wp-config-sample. php in einem TexteditorTragen Sie Ihre Datenbankdaten einBeispiel:
Hinweis: Ersetzen Sie die Platzhalter durch Ihre echten Datenbankzugänge. Wichtig: Benennen Sie anschließend die Datei "wp-config-sample. php" um in "wp-config. php". Nur mit diesem Dateinamen kann WordPress die Konfiguration verwenden. 5. WordPress Dateien auf den Webserver hochladenNun müssen Sie die WordPress Dateien auf Ihren Webserver hochladen. Dies erfolgt in der Regel über ein FTP-Programm wie z. B. FileZilla. Wichtig: Laden Sie nicht den Ordner wordpress, sondern den Inhalt des Ordners hoch. Dazu gehören zum Beispiel: index. phpwp-adminwp-contentwp-includesBeispiel 1: WordPress direkt auf der HauptdomainWenn Ihre Webseite direkt unter "meinedomain. de" erreichbar sein soll, laden Sie alle Dateien in das Hauptverzeichnis Ihrer Domain. Beispiel 2: WordPress in einem UnterordnerWenn Ihre Webseite unter einer Adresse wie "meinedomain. de/blog" laufen soll, laden Sie die Dateien in den entsprechenden Unterordner hoch, also in diesem Beispiel in "/blog". 6. WordPress Installation im Browser startenNachdem alle Dateien hochgeladen wurden, können Sie die Installation im Browser starten. Rufen Sie dazu den Installationspfad mit Ihrer Domain auf, z. B. : https: //ihredomain. de/wp-admin/install. phpNun erscheint der WordPress Installationsassistent. Dort legen Sie fest: Name Ihrer WebseiteAdministrator BenutzernamePasswortE Mail AdresseNach Abschluss dieses Schrittes ist WordPress vollständig installiert. Der Login in den Administrationsbereich erfolgt anschließend über: https: //ihredomain. de/wp-admin/Welche Fehler treten häufig bei der manuellen WordPress Installation auf? Bei der Installation können gelegentlich typische Fehler auftreten. Datenbankverbindung fehlgeschlagenWenn im Browser ein Datenbankfehler erscheint, prüfen Sie: Datenbankname korrekt eingetragenBenutzername korrektPasswort korrektDatei wp-config. php richtig gespeichertIn vielen Fällen liegt lediglich ein Tippfehler vor. WordPress Installationsseite lädt nichtWenn beim Aufruf der Installationsseite nichts passiert, prüfen Sie folgende Punkte: Wurde der Inhalt des wordpress Ordners hochgeladen und nicht der Ordner selbstStimmen die Domain oder Unterordner PfadeWurde die Datei wp-config. php korrekt erstelltSind die DNS Einstellungen korrekt gesetztKann ich WordPress auch automatisch installieren? Ja, hierfür bieten wir mit unseren One-Click-Installer eine einfache Methode an. Damit können Sie über das webgo Kundenportal WordPress, und auch andere CMS, ganz einfach mit wenigen Klicks installieren. Anleitung: Wie verwende ich den One-Click-Installer? Wir hoffen, Ihnen konnte dieser Artikel weiterhelfen! 😊Wenn Sie weitere Fragen zur Kompatibilität Ihrer Website oder zur Umstellung auf eine aktuelle PHP-Version haben, berät Sie unser Support-Team gern per Mail, Live-Chat oder Telefon. Mehr Infos und Kontaktdaten unter: www. webgo. de/support➡️ Für Verbesserungen oder Vorschläge von FAQ Themen schicken Sie uns eine Mail an faq@webgo. de