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20 Ergebnisse für webhosting

FAQ

Wie ändere ich die PHP-Version pro Domain im Webhosting?

10. Juli 2025

Viele Webseiten nutzen unterschiedliche Softwarelösungen oder CMS-Versionen, die nicht immer mit der gleichen PHP-Version kompatibel sind. Daher kann es sinnvoll oder sogar notwendig sein, die PHP-Version pro Domain oder Subdomain individuell festzulegen, um z.  B. : Kompatibilitätsprobleme bei älteren Webprojekten zu vermeiden,neue Projekte auf aktuellen PHP-Versionen laufen zu lassen,schrittweise PHP-Umstellungen durchzuführen,Entwicklungs- und Live-Umgebungen gezielt zu trennen. Die individuelle PHP-Konfiguration auf Domain-Ebene ist besonders hilfreich, wenn Sie mehrere Webseiten auf einem Webhosting-Paket betreiben. Hinweis: Wenn Sie die PHP-Version global für Ihren gesamten Webspace ändern möchten, lesen Sie bitte diese Anleitung. Anleitung: So ändern Sie die PHP-Version für eine Domain im webgo KundenportalMelden Sie sich im webgo Kundenportal an: Besuchen Sie login. webgo. de und loggen Sie sich mit Ihren Zugangsdaten ein. Wählen Sie Ihren Webhosting-Vertrag aus: Öffnen Sie im linken Menü das Vertragsmenü des entsprechenden Hosting-Vertrags. Wechseln Sie in den Bereich „Domains“: Klicken Sie im Menü auf den Punkt „Domains“, um alle registrierten Domains und Subdomains anzuzeigen. Domain-Einstellung öffnen: Klicken Sie bei der Domain, für die Sie die PHP-Version anpassen möchten, auf das Zahnrad-Symbol, um in die Domainverwaltung zu gelangen.
Tab „Domainverwaltung“ aufrufen: Innerhalb der Verwaltung klicken Sie im oberen Menü auf den Reiter „Domainverwaltung“. Bearbeiten-Symbol auswählen: Suchen Sie die gewünschte (Sub-)Domain in der Liste und klicken Sie auf das Bearbeiten-Symbol (Stift-Icon) in der Zeile.
PHP-Version ändern: Es öffnet sich ein Popup-Fenster. Wählen Sie hier im Dropdown-Feld die gewünschte PHP-Version aus und speichern Sie die Änderung.
Optional: Apache-Server neu startenDamit die neue Einstellung schnellstmöglich greift, empfehlen wir einen manuellen Apache-Neustart. Gehen Sie dazu im oberen Menü Ihres Vertrags auf „Neustart“ und führen Sie den Neustart aus. Dieser Vorgang dauert nur wenige Sekunden. Hinweis: Während des Neustarts kann es kurzzeitig zu einer nicht erreichbaren Website kommen. Der Vorgang ist jedoch in der Regel sehr schnell abgeschlossen. ✅ Fertig! Die neue PHP-Version ist in der Regel innerhalb weniger Minuten aktiv. Wir hoffen, Ihnen konnte dieser Artikel weiterhelfen! 😊Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich gerne an den Support per Mail, Live-Chat oder Telefon. Mehr Infos und Kontaktdaten unter: www. webgo. de/support➡️ Für Verbesserungen oder Vorschläge von FAQ Themen schicken Sie uns eine Mail an faq@webgo. de
FAQ

Wie richte ich einen Spamfilter und/oder einen Virenfilter ein (Webhosting)?

4. September 2025

Heutzutage ist es leider notwendig, immer mehr aktiv gegen Spam-Mails anzukämpfen und sein Postfach dahingehend zu optimieren. Über das webgo Kundenportal bieten wir unseren Webhosting-Kundinnen und -Kunden die Möglichkeit an, einen Spam- und/oder Virenfilter zu aktivieren. Über den Spamfilter können Sie eine Blacklist und Whitelist verwalten, um so Ihr Postfach individuell einzustellen. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, den "Spam-Score" einzustellen, worüber Sie definieren können, ab welchem Score eine Mail abgewiesen oder auch durchgelassen werden soll. Wie aktiviere ich den Spam- und Virenfilter im webgo Kundenportal? Um in einem webgo Webhosting-Paket für Ihr E-Mail-Postfach den Spam- und Virenfilter zu aktivieren, müssen Sie im webgo Kundenportal in die E-Mail-Adressen-Übersicht Melden Sie sich im webgo Kundenportal an: https: //login. webgo. de/Klicken Sie links auf Ihren Vertrag, um das Vertragsmenü zu öffnen. Klicken Sie dort auf "E-Mail-Adressen". Klicken Sie nun im oberen Tab-Menü ebenfalls auf "E-Mail-Adressen", um zur E-Mail-Übersicht zu kommenHier gilt nun folgendes: Falls Sie noch keine E-Mail-Adresse angelegt haben, klicken Sie neben der Überschrift auf den Button "E-Mail-Adresse hinzufügen". Wenn Sie schon eine bestehende E-Mail-Adresse haben, bearbeiten Sie diese, indem Sie rechts auf das Stift-Symbol klicken.
Es öffnet sich nun ein Pop-up-Fenster, in dem Sie Ihr Postfach einstellen können. Wenn Sie eine neue E-Mail-Adresse anlegen, klicken Sie auf den Bereich "Postfach", um dieses zu erstellen. Wenn Sie Ihre bestehende E-Mail-Adresse bearbeiten, finden Sie hier schon im Bereich "Postfach" die nötigen Einstellungen. Sie können einen Haken bei "Antivirus" und "Spamfilter" einsetzen. Wenn Sie den Haken bei "Spamfilter" setzen, erscheinen weitere Einstellungen: Spam Score: Hier ist der Standardwert von 5 angegeben, was in vielen Fällen schon reicht. Beim Spam Score gilt: Je kleiner der Wert, desto aggressiver blockt das Postfach E-Mails ab. Es können dadurch auch ordentliche E-Mails fälschlicherweise abgeblockt werden. Je höher der Wert, desto mehr E-Mails lässt es durch. Spam-Mail werden dann eher einfach ohne Prüfung durchgelassen und können sogar in hoher Anzahl im Posteingang landen. Es kann ein Wert zwischen 0 bis 10 angegeben werden. Wir empfehlen minimal 2,5 bis 3. Höher als 5 empfehlen wir tendenziell nicht. Blacklist: Hierbei handelt es sich um eine Blockliste von E-Mail-Adressen. Wenn Sie hier also bestimmte E-Mail-Adressen eintragen, wird der Erhalt von Mails über diese Adresse pauschal geblockt. Whitelist: Die hier hinterlegten E-Mail-Adressen werden pauschal immer durchgelassen und Ihnen zugestellt.
Spamfilter im E-Mail-Programm korrekt einstellenUnsere E-Mail-Server arbeiten mit einem modernen, selbstlernenden Spamfilter, der durch den Einsatz künstlicher Intelligenz kontinuierlich verbessert wird. So können unerwünschte Nachrichten noch zuverlässiger erkannt und blockiert werden. Damit Sie den größtmöglichen Nutzen aus diesem Filter ziehen, empfehlen wir, auch in Ihrem jeweiligen E-Mail-Programm (z. B. Outlook, Thunderbird oder Apple Mail) die Spamfilter-Einstellungen sorgfältig vorzunehmen und regelmäßig anzupassen. Detaillierte Anleitungen dazu finden Sie unter den folgenden Links: Wie richte ich den Spamfilter in Outlook ein? Wie richte ich den Spamfilter in Thunderbird ein? Wie richte ich den Spamfilter in Apple Mail ein? Wir hoffen, Ihnen konnte dieser Artikel weiterhelfen! 😊Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich gerne an den Support per Mail, Live-Chat oder Telefon. Mehr Infos und Kontaktdaten unter: www. webgo. de/support➡️ Für Verbesserungen oder Vorschläge von FAQ Themen schicken Sie uns eine Mail an faq@webgo. de
FAQ

max_user_connections Fehler im Shared Webhosting: Erklärung und Tipps zur Behebung

29. April 2025

Der Datenbankfehler „max_user_connections“ kann bei vielen gängigen Webanwendungen auftreten – etwa bei Content-Management-Systemen (CMS) wie WordPress oder Joomla, bei Onlineshops wie WooCommerce, Shopware oder Magento sowie bei Foren wie phpBB oder WoltLab. Diese Anleitung erklärt, was der Fehler bedeutet, warum er im Shared Hosting auftritt und welche Schritte helfen können, die Ursache zu beheben. Was bedeutet der Fehler max_user_connections? Der MySQL-Fehler max_user_connections tritt auf, wenn die Anzahl gleichzeitiger Datenbankverbindungen eines Webhosting-Accounts das zulässige Limit überschreitet. Dieses Limit ist in Shared-Hosting-Umgebungen üblich, um die Ressourcenlast fair auf alle Kunden zu verteilen. Typische Fehlermeldungen lauten: User 'XY' has exceeded the 'max_user_connections' resource (current value: X)Too many connectionsSQLSTATE[HY000] [1203] User already has more than 'max_user_connections' active connectionsBei einem webgo Webhosting-Vertrag wäre z. B. die Meldung: User webXXX_1 already has more than 'max_user_connections' active connectionsWelche Arten von Webseiten sind betroffen? Dieser Fehler kann bei nahezu jeder datenbankbasierten Anwendung auftreten. Besonders betroffen sind: Content-Management-Systeme wie WordPress, Joomla, Typo3Onlineshops wie WooCommerce, Magento, Shopware, PrestaShopForensoftware wie phpBB, WoltLab Suite, MyBBBuchungssysteme, Portale oder Webanwendungen, die viele parallele Anfragen stellenJe höher die Besucherzahl und je komplexer die Website, desto wahrscheinlicher ist das Erreichen dieses Limits. Warum wird das Limit erreicht? Häufige Ursachen sind: Hoher Traffic, insbesondere bei gleichzeitigen Zugriffen (z. B. bei Aktionen oder SEO-Spitzen)Crawler und Bots, die viele Seiten gleichzeitig aufrufenPlugins oder Erweiterungen, die ineffizient mit der Datenbank kommunizierenFehlende Caching-Mechanismen, was unnötige Datenbankanfragen verursachtLange laufende PHP-Skripte oder Datenbankabfragen ohne TimeoutNicht geschlossene Datenbankverbindungen im Code (z. B. bei Eigenentwicklungen)Automatisierte Aufgaben wie Cronjobs oder APIs, die zeitgleich ausgeführt werdenWie lässt sich das Problem beheben? 1. Website optimierenUnnötige Plugins deaktivieren, insbesondere solche mit Datenbank- oder StatistikbezugCaching aktivieren (z. B. WP Super Cache, LiteSpeed Cache, Joomla Cache)Skripte prüfen, ob Datenbankverbindungen korrekt geschlossen werdenSitzungsdauer bei CMS und Foren reduzierenVeraltete Software aktualisieren (PHP-Version, CMS, Plugins)2. Crawling durch Bots einschränkenSetzen Sie eine robots. txt, um unnötige Crawls durch Suchmaschinen einzuschränken:
Wenn einzelne Bots auffällig sind, können Sie diese auch per . htaccess oder auf Serverebene aussperren:
Bei Bedarf lässt sich so der Zugriff bestimmter Bots zusätzlich über die . htaccess oder aber auch Sicherheits-Plugins (z. B. Wordfence) steuern. Hinweis: Bei der Forumsoftware "phpBB" hat man über den Administrationsbereich unter „Spiders/Bots“ die Möglichkeit, Bots zu erkennen, zu verwalten und ihnen ggf. eingeschränkten Zugriff zu gewähren3. Cronjobs und Automatisierungen verteilenZeitlich eng liegende Cronjobs (z. B. XML-Sitemap, Produkt-Feeds, Backups) können gleichzeitig viele Verbindungen erzeugen. Planen Sie diese mit zeitlichem Abstand. 4. Datenbankpflege regelmäßig durchführenTabellen optimieren (z. B. via phpMyAdmin)Veraltete Transienten löschen (z. B. bei WordPress via Plugin)Langsame Queries identifizieren mit Hilfe von Logs oder Monitoring-ToolsWas, wenn die Optimierung nicht reicht? Wenn Ihre Website dauerhaft über dem Verbindungslimit liegt, sollten Sie prüfen, ob das gewählte Hosting-Modell noch zu den Anforderungen Ihrer Website passt. Besonders bei wachstumsstarken Onlineshops oder Foren ist ein Wechsel zu einem vServer (Managed oder Root) oder einem Dedicated Server ratsam. webgo bietet hierfür skalierbare Lösungen mit mehr garantierten Ressourcen – ganz ohne Limit bei gleichzeitigen Datenbankverbindungen. Erfahren Sie hier mehr über unsere High Performance Server-Tarife: Managed vServerManaged Dedicated ServerSie möchten mit Ihrer Website auf unseren leistungsstarken High Performance Server wechseln? Unser Umzugsservice sorgt für einen reibungslosen und sicheren Wechsel - jetzt unverbindlich anfragen:
Wir hoffen, Ihnen konnte dieser Artikel weiterhelfen! 😊Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich gerne an den Support per Mail, Live-Chat oder Telefon. Mehr Infos und Kontaktdaten unter: www. webgo. de/support➡️ Für Verbesserungen oder Vorschläge von FAQ Themen schicken Sie uns eine Mail an faq@webgo. de