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8 Ergebnisse für phpini

FAQ

Kann ich meine php.ini im Webhosting bearbeiten?

11. Mai 2026

In unseren Webhosting-Paketen haben Sie jederzeit die Möglichkeit, über das webgo Kundenportal die php. ini Ihres Webservers zu bearbeiten und individuell zu erweitern. Hier ist es möglich, einerseits diese global zu bearbeiten, oder nur gezielt für einzelne PHP-Versionen. So bearbeiten Sie Ihre php. iniMelden Sie sich im webgo Kundenportal an: https: //login. webgo. de/Gehen Sie über das Vertragsmenü auf "Webserver". Gehen Sie nun über das Tab-Menü auf "php. ini". Hier sehen Sie nun Ihre php. ini-Einstellungen. Speichern Sie nach Ihren Änderungen Ihren Eintrag ab.
php. ini für eine bestimmte PHP-Version ändernSie können in Ihrem Webhosting-Paket auch die php. ini einzig für eine bestimmte PHP-Version ändern. Dafür müssen Sie über die php. ini-Einstellungsseite rechts die gewünschte PHP Version auswählen und Ihren Eintrag darunter hinterlassen. Wenn Sie die PHP Version wiederum auf eine andere ändern, können Sie auch dafür Einträge hinterlegen. Die Einträge greifen dann nur je für die ausgewählte Version. php. ini für eine bestimmte Domain hinterlegenAlternativ können Sie auch php. ini-Einträge pro Domain hinterlegen. Gehen Sie dafür in die Domaineinstellung: Gehen Sie im webgo Kundenportal links im Vertragsmenü auf "Domains". Klicken Sie bei der jeweiligen Domain rechts auf das Einstellungssymbol. Klicken Sie nun bei der Domain links auf das Plus-Symbol und anschließend auf "php. ini". Tragen Sie hier nun die gewünschte Einstellung, diese greift dann explizit für diese Domain - egal welche PHP-Version hier greift.
Wir hoffen, Ihnen konnte dieser Artikel weiterhelfen! 😊Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich gerne an den Support per Mail, Live-Chat oder Telefon. Mehr Infos und Kontaktdaten unter: www. webgo. de/support➡️ Für Verbesserungen oder Vorschläge von FAQ Themen schicken Sie uns eine Mail an faq@webgo. de
FAQ

Wie führe ich einen Apache-Neustart im Webhosting durch?

10. Juli 2025

Ein Neustart des Apache-Webservers kann dabei helfen, serverseitige Änderungen oder Einstellungen schneller und korrekt zu übernehmen. Das ist insbesondere in folgenden Fällen nützlich: PHP-Versionen wurden geändert, global oder für einzelne Domains. Anpassungen an der php. ini oder . htaccess wurden vorgenommen. Apache-spezifische Einstellungen, z.  B. über Konfigurationsoptionen im Kundenportal, wurden angepasst. Fehlerbehebungen bei nicht erreichbaren Webseiten oder bei Fehlermeldungen ohne klare Ursache. Wiederherstellung systemrelevanter Verzeichnisse und Dateien, die versehentlich gelöscht wurden. (Hinweis: Dies betrifft nicht Ihre eigenen Inhalte wie Webseiten-Dateien oder Datenbanken. )Ein Apache-Neustart sorgt also für einen "sauberen Neustart" der Webserver-Komponente und kann viele Probleme schnell und einfach lösen – ohne weitere technische Eingriffe. Anleitung: So führen Sie einen Apache-Neustart im webgo Kundenportal durchKundenportal aufrufen und einloggenGehen Sie auf https: //login. webgo. de und melden Sie sich mit Ihren Zugangsdaten an. Webhosting-Vertrag auswählenKlicken Sie im linken Menü auf den Webhosting-Vertrag, für den der Apache neu gestartet werden soll. Zum Menüpunkt „Webserver“ navigierenIm Vertragsmenü finden Sie den Punkt „Webserver“ – klicken Sie diesen an, um zur Verwaltungsübersicht zu gelangen. Apache-Neustart durchführenOben in der Reiter-Navigation befindet sich der Menüpunkt „Neustart“. Klicken Sie darauf und bestätigen Sie den Vorgang, um den Apache-Webserver neu zu starten.
Was passiert beim Neustart? Der Apache wird serverseitig innerhalb weniger Sekunden neu gestartet. Währenddessen sind Ihre Webseiten kurzfristig nicht erreichbar. Das ist normal und nicht besorgniserregend. Sobald der Neustart abgeschlossen ist, sind alle Websites wieder wie gewohnt und mit den neuen Einstellungen erreichbar. Hinweis: Sollte der Neustart ungewöhnlich lange dauern oder Ihre Seiten danach weiterhin nicht erreichbar sein, kontaktieren Sie bitte umgehend den webgo Kundensupport. Wir hoffen, Ihnen konnte dieser Artikel weiterhelfen! 😊Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich gerne an den Support per Mail, Live-Chat oder Telefon. Mehr Infos und Kontaktdaten unter: www. webgo. de/support➡️ Für Verbesserungen oder Vorschläge von FAQ Themen schicken Sie uns eine Mail an faq@webgo. de
FAQ

Warum wurde meine PHP-Umgebung im Webhosting umgestellt?

27. Mai 2026

Im Rahmen für eine moderne, stabilere und sichereren technischen Grundlage wurde die PHP-Infrastruktur der webgo Webhosting-Server neu aufgestellt. PHP ist die Technik, mit der viele Webseiten, CMS Systeme und Shops betrieben werden. Dazu gehören zum Beispiel WordPress, Joomla, TYPO3, Shopware und viele individuell entwickelte Webseiten. Technisch wurde die frühere Verarbeitung über mod_php durch eine moderne PHP Verarbeitung mit PHP-FPM ersetzt. Diese Änderung betrifft nicht den Inhalt einer Webseite, sondern die Art, wie PHP auf dem Server ausgeführt wird. Eine moderne PHP Umgebung sorgt dafür, dass Webseiten effizienter verarbeitet werden, einzelne Hosting Pakete besser voneinander getrennt sind und fehlerhafte Konfigurationen zuverlässiger erkannt werden. Das verbessert die Sicherheit, die Stabilität und die Performance der gesamten Hosting Plattform. Was ist der Unterschied zwischen mod_php und PHP-FPM? mod_php und PHP-FPM sind zwei verschiedene Arten, PHP auf einem Webserver auszuführen. Bei mod_php war PHP direkt in den Apache Webserver eingebunden. PHP lief also innerhalb des Apache Prozesses. Das war lange Zeit eine verbreitete Lösung, ist aber für moderne Hosting Umgebungen weniger flexibel. Bei PHP-FPM läuft PHP getrennt vom Webserver als eigener Prozess. Der Webserver nimmt die Anfrage entgegen und leitet PHP Anfragen an PHP-FPM weiter.
Durch PHP-FPM können einzelne Hosting Umgebungen besser voneinander getrennt werden. Außerdem lässt sich PHP gezielter steuern und effizienter betreiben. Welche Vorteile hat die Umstellung auf PHP-FPM für meine Webseite? Die Umstellung auf PHP-FPM bringt vor allem Vorteile bei Sicherheit, Stabilität und Performance. Mehr Sicherheit bedeutet, dass einzelne Hosting Umgebungen besser voneinander getrennt werden. Jede Webseite läuft stärker in ihrer eigenen Umgebung. Mehr Stabilität bedeutet, dass PHP Prozesse gezielter verwaltet werden können. Fehlerhafte Prozesse lassen sich besser erkennen und kontrollieren. Mehr Performance bedeutet, dass PHP Anfragen effizienter verarbeitet werden können. Das ist besonders bei CMS Systemen wie WordPress, Joomla, TYPO3 oder Shopware wichtig. Warum können nach der Umstellung Fehler auf meiner Webseite sichtbar werden? Nach der Umstellung können Fehler sichtbar werden, wenn in der PHP Konfiguration alte oder ungültige PHP Direktiven vorhanden sind. Bei älteren Setups mit mod_php konnten bestimmte ungültige Einträge unter Umständen unbemerkt bleiben. Die Webseite lief dann scheinbar weiter, obwohl die Konfiguration nicht mehr sauber war. Diese Einträge finden sich meist in einer . htaccess oder Apache-Konfiguration im webgo Kundenportal. Mehr zu dem Thema finden Sie hier: PHP Einstellungen in der . htaccess funktionieren nicht mehrMit PHP-FPM wird die PHP Konfiguration genauer geprüft. Wenn PHP eine Direktive nicht mehr kennt, kann PHP nicht korrekt starten. Dadurch kann Ihre Webseite zum Beispiel einen 500 Fehler, eine weiße Seite oder einen PHP Fatal Error anzeigen. Das bedeutet: Die Umstellung ist meist nicht die eigentliche Ursache des Problems. Häufig wird dadurch ein bereits vorhandener Konfigurationsfehler sichtbar. Hat die Umstellung auf PHP-FPM meine Webseite beschädigt? Nach der Umstellung können Fehler sichtbar werden, wenn in der PHP Konfiguration alte oder ungültige PHP Direktiven vorhanden sind. Wenn nach der Umstellung ein Fehler erscheint, liegt die Ursache häufig in einer veralteten PHP Konfiguration. Typische Ursachen sind: Alte PHP Direktiven in der php. iniAlte php_value Einträge in der . htaccessAlte php_flag Einträge in der . htaccessVeraltete CMS VersionenNicht kompatible Plugins oder ThemesAlter individuell entwickelter PHP CodeDie Umstellung auf PHP-FPM macht solche Probleme oft nur sichtbar. Die Lösung besteht darin, die veralteten Einträge zu entfernen oder die betroffene Software zu aktualisieren. Anleitung: Mehr zu diesem Thema finden Sie hier: PHP Einstellungen in der . htaccess funktionieren nicht mehrMuss ich meine Webseite wegen PHP-FPM anpassen? Wenn Ihre Webseite aktuell gepflegt ist und keine alten PHP Direktiven verwendet, müssen Sie in der Regel nichts anpassen. Eine Anpassung kann notwendig sein, wenn: Ihre php. ini alte oder entfernte PHP Direktiven enthältIhre . htaccess alte php_value oder php_flag Einträge enthältIhr CMS veraltet istPlugins oder Themes nicht mit Ihrer PHP Version kompatibel sindEigener PHP Code alte Funktionen oder alte Konfigurationsannahmen verwendetBesonders bei älteren WordPress, Joomla, TYPO3 oder Shopware Installationen sollten Sie prüfen, ob System, Erweiterungen und PHP Version zusammenpassen. Wir empfehlen natürlich idealerweise das jeweilige CMS auf die neuste Version zu aktualisieren. Anleitung: Wie Sie Ihre php. ini-Einstellungen im webgo Kundenportal bearbeiten können, erklären wir hier: Kann ich meine php. ini im Webhosting bearbeiten? Wir hoffen, Ihnen konnte dieser Artikel weiterhelfen! 😊Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich gerne an den Support per Mail, Live-Chat oder Telefon. Mehr Infos und Kontaktdaten unter: www. webgo. de/support➡️ Für Verbesserungen oder Vorschläge von FAQ Themen schicken Sie uns eine Mail an faq@webgo. de
FAQ

PHP Einstellungen in der .htaccess funktionieren nicht mehr

20. Mai 2026

Mit der Umstellung unserer Webhosting-Infrastruktur auf PHP-FPM im Mai 2026 hat sich der Weg geändert, wie PHP-Einstellungen hinterlegt werden. Die wichtigste Änderung: PHP-Direktiven können ab sofort nicht mehr in der Apache-Konfiguration (httpd. conf) oder in der . htaccess gesetzt werden. Diese Anleitung erklärt, welche Alternativen es gibt und wie Sie Ihre bestehende Konfiguration korrekt überführen. Wo können PHP-Direktiven künftig gesetzt werden? Es gibt drei Wege, PHP-Einstellungen zu hinterlegen, die unterschiedliche Geltungsbereiche haben: php. ini unter „Webserver” im Kundenportal (Vertragsmenü > „Webserver” > „php. ini”): Diese Einstellungen gelten für alle Domains Ihres Hosting-Pakets. Hier erklären wir, wie Sie zu den php. ini-Einstellungen kommen. php. ini pro Domain im Kundenportal (Vertragsmenü > Domain auswählen > „php. ini”): Diese Einstellungen gelten nur für die jeweilige Domain. Das ist für die meisten Anwendungsfälle der einfachste Weg, da keine FTP-Verbindung oder manuelle Dateibearbeitung notwendig ist. . user. ini auf dem Server: Eine Datei, die Sie per FTP oder SSH direkt auf dem Server ablegen. Sie gilt nur für das Verzeichnis, in dem sie liegt, und alle Unterverzeichnisse. Das ist sinnvoll, wenn Sie Einstellungen verzeichnisspezifisch überschreiben möchten, ohne die globale Konfiguration anzutasten. Wie Sie die . user. ini anlegen, erklären wir weiter unten in dieser Anleitung. Hinweis: Wenn Sie bisher in der Apache-Konfiguration im Kundenportal PHP-Direktiven über PHP-Flags gesetzt haben, müssen diese künftig in die php. ini im Kundenportal verschoben werden. Der Webserver-Konfigurations-Validator zeigt Ihnen solche inkompatiblen Einträge als Fehler an und verhindert das Speichern, solange sie nicht behoben sind. Was ändert sich für PHP-Direktiven in der . htaccess? Wer PHP-Einstellungen bisher direkt in der . htaccess-Datei über php_value oder php_flag gesetzt hat, muss diese in die . user. ini überführen. Das Ablegen einer . htaccess-Direktive vom Typ php_value oder php_flag ist unter PHP-FPM nicht mehr möglich. Solche Einträge werden ignoriert. Die . user. ini legen Sie dabei im selben Verzeichnis ab, in dem auch Ihre . htaccess liegt. Was unterscheidet . htaccess und . user. ini im Format? Das Prinzip bleibt gleich: Sie legen eine Datei im Verzeichnis Ihrer Website ab, und PHP liest die darin enthaltenen Einstellungen. Das Format ist jedoch anders. In der . htaccess wurden Direktiven so geschrieben:
In der . user. ini entfallen die Schlüsselwörter php_value und php_flag. Die Direktiven werden direkt im Format Einstellung = Wert eingetragen:
Die Direktiven selbst bleiben identisch. Nur die vorangestellten Schlüsselwörter fallen weg.
So legen Sie die . user. ini anVerbinden Sie sich via FTP auf Ihr WebspaceEntweder ganz einfach über unseren WebFTP. Oder verbinden Sie sich per FTP oder SSH mit Ihrem Webhosting-Paket. Navigieren Sie in das Verzeichnis, in dem auch Ihre . htaccess liegt (in der Regel das Hauptverzeichnis Ihrer Domain, z. B. /home/www/ihredomain. de/). Wie Sie ermitteln können, welches Verzeichnis mit Ihrer Domain verknüpft ist, erklären wir hier. Prüfen Sie, ob dort bereits eine Datei namens . user. ini vorhanden ist. Sollten Sie mit einem FTP-Programm arbeiten, überprüfen Sie, ob die Anzeige versteckter Dateien aktiviert ist (Dateien mit führendem Punkt werden oft nicht angezeigt). Existiert die Datei noch nicht, erstellen Sie eine neue Textdatei und benennen Sie sie exakt . user. ini (mit Punkt am Anfang, ohne weitere Dateiendung). Erstellen Sie die Datei im Zweifel mit einem Quelltext-Editor. Tragen Sie Ihre gewünschten PHP-Direktiven im Format Einstellung = Wert ein, eine Direktive pro Zeile. Beispiel:
Speichern Sie die Datei als . user. ini (der Punkt am Anfang ist sehr wichtig! ) ab und laden Sie sie in das Verzeichnis hoch (oder speichern Sie direkt auf dem Server, falls Sie per SSH arbeiten). Hinweis: Änderungen in der . user. ini werden nicht sofort wirksam. PHP liest die Datei standardmäßig alle 5 Minuten neu ein. Warten Sie nach einer Änderung kurz ab, bevor Sie das Ergebnis prüfen. Wie prüfen Sie, ob die Einstellungen aktiv sind? Erstellen Sie eine temporäre PHP-Datei im selben Verzeichnis mit folgendem Inhalt:
Benennen Sie die Datei z. B. info. php, laden diese per FTP oder dem WebFTP auf Ihrem Server im Hauptverzeichnis Ihrer Domain hoch und rufen Sie sie im Browser auf, z. B. über ihredomain. de/info. php. In der Ausgabe können Sie unter der jeweiligen Direktive in der Spalte „Local Value” prüfen, ob Ihr eingetragener Wert übernommen wurde. Wichtig: Löschen Sie die info. php nach der Prüfung wieder vom Server. Die Datei gibt detaillierte Informationen zur Serverkonfiguration aus und sollte nicht dauerhaft öffentlich erreichbar sein. Was ist, wenn meine . htaccess bereits php_value-Einträge enthält? Wichtig: Dieser Abschnitt betrifft Änderungen, die Sie nach der Umstellung auf PHP-FPM an Ihrer . htaccess vornehmen. Die initiale Umstellung wird von uns begleitet und bekannte Konflikte werden dabei adressiert. Wir empfehlen jedoch, Ihre Konfiguration nach der Umstellung selbst zu prüfen, da eine vollständige Garantie für alle Einzelfälle nicht möglich ist. PHP-Direktiven vom Typ php_value oder php_flag in der . htaccess werden unter PHP-FPM nicht mehr verarbeitet. Das kann zwei Auswirkungen haben: Im Regelfall werden die Direktiven stillschweigend ignoriert: Die Website lädt weiterhin, die gesetzten PHP-Flags greifen jedoch nicht. Da kein offensichtlicher Fehler erscheint, kann das schwer zu erkennen sein und hat direkten Einfluss auf Ihre Applikation, wenn die Einstellungen bewusst gesetzt wurden. In einzelnen Fällen kann ein fehlerhafter . htaccess-Eintrag dazu führen, dass der Webserver nicht sauber startet. In diesem Fall ist die Website nicht erreichbar. Starten Sie den Webserver manuell neu oder kontaktieren Sie natürlich im Zweifel unseren Support. Da die Einträge in der . htaccess nicht automatisch validiert werden, empfehlen wir dringend, Ihre Konfiguration nach der Umstellung zu prüfen. Konsultieren Sie dazu auch das Error-Log Ihres Hosting-Pakets, um mögliche Fehler frühzeitig zu erkennen. Gehen Sie zur Bereinigung so vor: Öffnen Sie Ihre . htaccess-Datei und suchen Sie nach Zeilen, die mit php_value oder php_flag beginnen. Übertragen Sie diese Einstellungen in die . user. ini im oben beschriebenen Format oder tragen Sie sie alternativ in die php. ini pro Domain im Kundenportal ein. Entfernen Sie die php_value- und php_flag-Zeilen anschließend aus der. htaccess. Das unterscheidet sich von PHP-Direktiven in der Apache-Konfiguration (httpd. conf): Solche Einträge werden dort durch den Webserver-Konfigurations-Validator direkt als Fehler angezeigt und verhindern das Speichern der Konfiguration, sodass der Fehler sofort sichtbar ist. Hinweis: Der Validator prüft aktuell inkompatible PHP-Direktiven in der Webserver-Konfiguration. Wir arbeiten daran, ihn künftig um weitere funktionale Checks zu erweitern, damit Sie Konfigurationsfehler noch früher erkennen können. Mögliche weitere Probleme nach der PHP Umstellung und wie Sie diese behebenUploads funktionieren plötzlich nicht mehr oder brechen abMögliches Fehlverhalten: Es ist nicht möglich, größere Dateien über ein CMS wie WordPress, Joomla, ein Formular, ein Shopsystem oder ein eigenes Skript hochzuladen. Der Upload bricht ab oder es erscheint eine Meldung wie „Datei zu groß“ oder „Upload fehlgeschlagen“. Wahrscheinlicher Grund: Bisher wurden Werte wie upload_max_filesize oder post_max_size in der . htaccess per php_value gesetzt. Diese Einträge werden nach der Umstellung auf PHP FPM nicht mehr verarbeitet. Lösungsansatz: Die alten Werte aus der . htaccess müssen in die . user. ini oder in die php. ini im Kundenportal übertragen werden. Beispiel für die . user. ini:
Danach sollte die . htaccess von den alten php_value Einträgen bereinigt werden. Die Website zeigt Speicherfehler oder lädt nicht vollständigMögliches Fehlverhalten: Die Website zeigt einen Fehler wie „Allowed memory size exhausted“, bleibt weiß, lädt nur teilweise oder bestimmte Plugins und Themes funktionieren nicht mehr korrekt. Wahrscheinlicher Grund: Das PHP Speicherlimit wurde vorher über die . htaccess gesetzt, zum Beispiel mit php_value memory_limit 512M. Dieser Wert greift nach der Umstellung nicht mehr. Lösungsansatz: Das Speicherlimit sollte in der . user. ini oder in der Domain php. ini im Kundenportal gesetzt werden. Beispiel:
Zusätzlich sollte geprüft werden, ob im Error Log weitere Hinweise auf Speicherprobleme vorhanden sind. Kontaktformulare, Shopbestellungen oder große Formulare funktionieren nicht mehr richtigMögliches Fehlverhalten: Formulare werden nicht abgeschickt, Eingaben fehlen nach dem Absenden oder komplexe Formulare in WordPress, WooCommerce, Joomla oder anderen Anwendungen funktionieren nicht mehr vollständig. Wahrscheinlicher Grund: Die maximale Anzahl an Eingabevariablen wurde vorher über die . htaccess gesetzt, zum Beispiel mit php_value max_input_vars 3000. Nach der Umstellung wird dieser Eintrag ignoriert. Lösungsansatz: Der Wert sollte in die . user. ini oder in die php. ini der betroffenen Domain übernommen werden. Beispiel:
Bei sehr umfangreichen Formularen kann auch ein höherer Wert sinnvoll sein. Änderungen in der . user. ini werden nicht sofort aktiv, sondern nach kurzer Wartezeit übernommen. Skripte brechen wegen zu kurzer Laufzeit abMögliches Fehlverhalten: Backups, Updates, Importvorgänge, Cronjobs oder Datenbankimporte brechen plötzlich ab. Häufig erscheint dabei eine Zeitüberschreitung oder ein Timeout Fehler. Wahrscheinlicher Grund: Die maximale Ausführungszeit wurde bisher über die . htaccess gesetzt, zum Beispiel mit php_value max_execution_time 120. Unter PHP FPM muss dieser Wert anders hinterlegt werden. Lösungsansatz: Die Laufzeit sollte in der . user. ini oder in der passenden php. ini gesetzt werden. Beispiel:
Falls weiterhin Timeouts auftreten, sollte zusätzlich geprüft werden, ob auch die Anwendung selbst oder ein Plugin eigene Zeitlimits verwendet. Änderungen an PHP Einstellungen scheinen nicht zu wirkenMögliches Fehlverhalten: Nach Änderungen der Werte ist keine Veränderung zu erkennen. Zum Beispiel bleibt das Upload Limit gleich oder die Website verwendet weiterhin alte PHP Werte. Wahrscheinlicher Grund: Es gibt mehrere mögliche Ursachen: Die Einstellung wurde weiterhin in der . htaccess gesetzt. Die . user. ini liegt im falschen Verzeichnis. Die Datei wurde falsch benannt, zum Beispiel user. ini statt . user. ini. Der FTP Client zeigt versteckte Dateien nicht an. Die Änderung wurde geprüft, bevor PHP die . user. ini neu eingelesen hat. Es gibt selbe Einträge mit abweichenden Einstellungen in der php. ini-Einstellung im Kundenportal. Lösungsansatz: Die . user. ini muss im richtigen Verzeichnis liegen, in der Regel dort, wo auch die . htaccess der Website liegt. Der Dateiname muss exakt . user. ini lauten. PHP Einstellungen müssen im Format Einstellung = Wert eingetragen werden. Danach sollte einige Minuten gewartet und die Einstellung über eine temporäre phpinfo-Datei geprüft werden. Außerdem sollten in der php. ini-Einstellung im Kundenportal keine selben Einträge mit abweichenden Einstellungen bestehen. Wir hoffen, Ihnen konnte dieser Artikel weiterhelfen! 😊Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich gerne an den Support per Mail, Live-Chat oder Telefon. Mehr Infos und Kontaktdaten unter: www. webgo. de/support➡️ Für Verbesserungen oder Vorschläge von FAQ Themen schicken Sie uns eine Mail an faq@webgo. de