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20 Ergebnisse für datenbank

FAQ

MySQL-Import/Export (SSH-Kenntnisse erforderlich)

24. Mai 2024

Der Import oder Export einer MySQL-Datenbank kann über SSH durchgeführt werden. Dies ist besonders dann hilfreich, wenn die Datenbank zu groß ist, um sie über phpMyAdmin zu verwalten, da dort Größenbeschränkungen auftreten können. Eine Anleitung zur Nutzung über phpMyAdmin finden Sie ansonsten hier: Wie exportiere ich eine MySQL-Datenbank? Wie importiere ich eine MySQL-Datenbank? Hinweis: Bitte beachten Sie, dass für den Import und Export via SSH grundlegende Kenntnisse im Umgang mit der Kommandozeile erforderlich, oder zumindest sehr empfohlen sind. Wie Sie eine SSH-Verbindung herstellen, erklären wir in diesem Artikel: Wie verbinde ich mich per SSH? MySQL-Import via SSHSSH-Verbindung herstellenVerbinden Sie sich mit den Haupt-FTP-Daten per SSH mit Ihrem Server. Nach der Verbindung befinden Sie sich im Terminal und landen standardmäßig im Verzeichnis /home. Wie Sie sich via SSH verbinden können, erklären wir hier: Wie verbinde ich mich per SSH? Import-Befehl ausführenGeben Sie folgenden Befehl ein, um eine MySQL-Datenbank zu importieren: Achtung: Folgender Befehl ist nur ein Beispiel und muss von Ihnen mit den korrekten Angaben angepasst werden!
Erklärung des Eintrags: DATENBANKBENUTZER: Ersetzen Sie diesen durch den Benutzernamen der Datenbank. DATENBANK: Geben Sie hier den Namen der Ziel-Datenbank ein. /home/meineSicherung. sql: Dies ist der Beispiel-Pfad zur SQL-Datei, welche Sie importieren möchten. Stellen Sie sicher, dass die Datei im angegebenen Verzeichnis vorhanden ist. Nach Eingabe des Befehls werden Sie zur Eingabe des Passworts des Datenbankbenutzers aufgefordert. Die Datenbank wird dann als . sql-Datei im angegebenen Verzeichnis gespeichert. MySQL-Export via SSHSSH-Verbindung herstellenStellen Sie erneut eine Verbindung zu Ihrem Server her, wie im ersten Schritt beschrieben. Export-Befehl ausführenVerwenden Sie folgenden Befehl, um eine Datenbank zu exportieren: Achtung: Folgender Befehl ist nur ein Beispiel und muss von Ihnen mit den korrekten Angaben angepasst werden!
Erklärung des Eintrags: DATENBANKBENUTZER: Ersetzen Sie diesen durch den Benutzernamen der Datenbank. DATENBANK: Geben Sie den Namen der zu sichernden Datenbank an. /home/meineSicherung. sql: Definieren Sie hier den Speicherort und Dateinamen der exportierten Datei. Sie können statt "meineSicherung. sql" auch "meinbackup. sql" eingeben. Wichtig ist, dass Ihr Eintrag immer mit . sql endet. Nach Eingabe des Befehls werden Sie zur Eingabe des Passworts des Datenbankbenutzers aufgefordert. Die Datenbank wird dann als . sql-Datei im angegebenen Verzeichnis gespeichert. Wichtige HinweiseBefehls-Syntax: Achten Sie genau auf die Syntax der Befehle, einschließlich Leerzeichen und Sonderzeichen. Fehlerhafte Eingaben führen zu Problemen. Sonderzeichen in Passwörtern: In einigen wenigen fällen können besondere Sonderzeichen in den Datenbank-Passwörtern für Fehlverhalten sorgen. Sollte es mal zu einer Unstimmigkeit kommen, ändern Sie für den Export oder Import das Datenbank-Passwort in ein etwas simpleres, und versuchen es erneut. Verzeichnisstruktur: Bevor Sie einen Pfad angeben, prüfen Sie die Verzeichnisstruktur, z. B. über den WebFTP-Manager. Eine Anleitung zur Nutzung von WebFTP finden Sie hier: WebFTP verwenden. MariaDB-Kompatibilität: Die Befehle mysql und mysqldump funktionieren auch für MariaDB-Datenbanken. Passworteingabe nicht sichtbar: Sowohl beim Import, als auch beim Export, wird die Passworteingabe optisch nicht dargestellt. Sie müssen diesen somit "blind" eintragen. Sie können das Passwort auch via Copy+Paste einfügen. SicherheitshinweisDatenbanken enthalten oft sensible Daten. Exportierte Dateien sollten daher sicher gespeichert und nur verschlüsselt übertragen werden, wenn sie an einen anderen Ort verschoben werden. Wir hoffen, Ihnen konnte dieser Artikel weiterhelfen! 😊Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich gerne an den Support per Mail, Live-Chat oder Telefon. Mehr Infos und Kontaktdaten unter: www. webgo. de/support➡️ Für Verbesserungen oder Vorschläge von FAQ Themen schicken Sie uns eine Mail an faq@webgo. de
FAQ

Wie lösche bzw. deinstalliere ich WordPress?

24. Mai 2024

WordPress ist eines der beliebtesten Content-Management-Systeme weltweit und ermöglicht es Nutzern, schnell und einfach Webseiten zu erstellen. Dennoch kann es Situationen geben, in denen Sie WordPress vollständig entfernen möchten, sei es aufgrund eines Neuaufbaus, eines Providerwechsels oder weil die Installation nicht mehr benötigt wird. In dieser Anleitung erklären wir Ihnen detailliert und verständlich, wie Sie WordPress inklusive aller zugehörigen Dateien und Datenbanken sicher und vollständig deinstallieren können. Wichtiger Hinweis: Die folgenden Schritte führen zur unwiderruflichen Löschung aller WordPress-Daten. Erstellen Sie daher unbedingt vorab ein Backup Ihrer Website. Eine Anleitung dazu finden Sie hier: Wie mache ich Backups und wie stelle ich Daten wieder her? Schritt 1: Vorbereitung und Identifikation der WordPress-Dateien und Datenbank bei webgo Webhosting-Paketen. WordPress besteht immer aus einem FTP-Verzeichnis, sowie aus einer MySQL Datenbank. Um sicherzustellen, dass Sie die korrekten Daten löschen, sollten Sie zunächst herausfinden, welches FTP-Verzeichnis und welche MySQL-Datenbank zu Ihrer WordPress-Installation gehören. FTP-Verzeichnis bestimmenLoggen Sie sich in das webgo Kundenportal ein und klicken Sie in der linken Navigation auf Ihren Webhosting-Vertrag. Wählen Sie den Menüpunkt „Domains“ und anschließend im oberen Tab-Menü auf „Domainübersicht“. Hier wird bei Ihrer Domain in der Spalte "Pfad/URL" das verknüpfte Verzeichnis angegeben.
Info: Die Standardinstallation von WordPress über die One-Click-Installation erhält meist die Verzeichnisbezeichnung "/wordpress". Eine manuell installierte WordPress-Instanz kann einen selbstdefinierten Verzeichnissnamen haben. MySQL Datenbank ermittelnGehen Sie nun im webgo Kundenportal über Ihr Vertragsmenü auf "SSH / FTP" und anschließend über das obere Tab-Manü auf "WebFTP". Klicken Sie dort auf den orangefarbigen Button "WebFTP". Sie wechseln nun in die WebFTP-Oberfläche. Dies ist eine schnelle Einsicht in Ihre hochgeladene Dateien. Sie sollten Hier nun das WordPress-Verzeichnis finden, was im vorherigen Schritt ermittelt wurde. Klicken Sie einfach darauf um das Verzeichnis zu öffnen. Innerhalb des Verzeichnis sollten Sie nun mehrere Dateien auffinden. Eines dieser Dateien hat die Bezeichnung "wp-config. php". Klicken Sie diesen an.
Sobald Sie auf "wp-config. php" geklickt haben, sollten Sie nun den Inhalt dieser Datei einsehen. Innerhalb dieser Datei werden Einstellungsangaben Ihrer WordPress-Seite festgehalten, wie z. B. der Datenbankname. Dieser Eintrag befindet sich meist in Zeile 32. Im folgenden Beispiel wäre der Datenbankname also "web1_db1":
Tipp: Notieren Sie sich sicherheitshalber den Datenbanknamen. Schritt 2: WordPress-Verzeichnis löschenGreifen Sie erneut auf den WebFTP zu (wie in Schritt 1). Alternativ können Sie sich natürlich auch mit einem FTP-Programm wie z. B. FileZilla mit Ihrem Webhosting verbinden. Wie das geht erklären wir hier: Wie verbinde ich mich mit FileZilla zu meinem FTP-ServerSie können nun beim betroffenen WordPress-Verzeichnis rechts unter "Funktionen" auf die Auswahl klicken und "löschen" auswählen. Bestätigen Sie Ihre Auswahl, in dem Sie auf den Pfeil daneben klicken. Damit starten Sie den unwiderrufliche Löschvorgang!
Schritt 3: MySQL-Datenbank löschenGehen Sie im webgo Kundenportal bei Ihrem Vertrag auf den Menüpunkt „Datenbanken“ und dann erneut oben im Tab-Menü auf „Datenbanken“. Suchen Sie die zuvor identifizierte Datenbank raus und klicken Sie rechts daneben auf das Papierkorb-Symbol, um diese Datenbank unwiderruflich zu löschen. ✅ Ihre WordPress-Installation ist nun vollständig und unwiderruflich entfernt. Bedarf an einer Wiederherstellung? Wir empfehlen bei einer Datenlöschung immer mit großer Vorsicht zu handeln um sicher zu gehen, dass auch die richtigen Daten gelöscht wurden. Daher empfehlen wir auch bei einer Löschung sicherheitshalber ein Backup anzulegen. Sollten Sie jedoch doch mal falsche Dateien gelöscht haben oder sich umentschieden haben und die gelöschten Daten wieder möchten, bietet webgo einen kostenpflichtige Daten-Wiederherstellung an: Unsere Webhosting-Server machen serverseitige Sicherungen der letzten 5 Tage. Sollten Sie mal generell Daten gelöscht haben und keine eigene Sicherungen besitzen, können wir daher eine kostenpflichtige Wiederherstellung anbieten. Hierbei werden reguläre Hands-On Gebühren berechnet, welche bei 29,95 € je angefangene 15 Minuten liegen. In der Regel dauert es nicht länger als 15 - 30 Minuten. Der bearbeitende Spezialist würde sich den Aufwand vorab anschauen und Ihnen eine konkrete Bearbeitungsdauer und Kosten nennen. Kontaktieren Sie bei Bedarf unseren Support, damit wir hier schnellstmöglich handeln können. Wir empfehlen daher am besten unseren Live-Support (Live-Chat oder Telefon) zu nutzen. Wir hoffen, Ihnen konnte dieser Artikel weiterhelfen! 😊Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich gerne an den Support per Mail, Live-Chat oder Telefon. Mehr Infos und Kontaktdaten unter: www. webgo. de/support➡️ Für Verbesserungen oder Vorschläge von FAQ Themen schicken Sie uns eine Mail an faq@webgo. de
FAQ

Wie ist meine aktuelle Speicherplatz-Nutzung im Webhosting?

28. Mai 2024

Die Speicherplatznutzung im webgo Kundenportal gibt Webhosting-Kunden eine detaillierte Übersicht über ihren aktuellen Speicherverbrauch. Diese Funktion zeigt den gesamten Speicherverbrauch und dessen Aufteilung auf die Bereiche FTP, Datenbanken und E-Mail-Postfächer. Hinweis: Eine Anleitung über die Traffic-Statistik finden Sie hier: Wo finde ich in meinem Webhosting die Traffic-Statistik? Schritte zur Anzeige der Speicherplatz-NutzungAnmeldung im KundenportalMelden Sie sich im webgo Kundenportal an. Navigation zur StatistikNach der Anmeldung klicken Sie in der Vertragsnavigation auf den Punkt "Statistik". Speicherplatzstatistik anzeigenWechseln Sie zum Reiter "Speicherplatzstatistik", um die Übersicht der Speicherplatznutzung einzusehen.
Bereiche der SpeicherplatzübersichtSpeicherplatzübersichtZeigt den gesamten Speicherverbrauch auf Ihrem verfügbaren Webspace-Speicher. E-Mail Postfächer-ÜbersichtListet alle E-Mail-Postfächer und deren Speicherverbrauch auf. Hinweis: Die Postfächer werden mit ihrer Webspace-Bezeichnung (z. B. webXpX) dargestellt. Welche E-Mail-Adresse zu welchem Postfach gehört, können Sie im webgo Webspace Admin einsehen. Folgen Sie dazu unserer Anleitung für den Webspace Admin. Datenbanken-ÜbersichtListet alle vorhandenen Datenbanken sowie deren Speicherverbrauch auf. FTP-Server-ÜbersichtZeigt den Speicherverbrauch für den Haupt-FTP-Account sowie angelegte Zusatz-FTP-Benutzer. Wir hoffen, Ihnen konnte dieser Artikel weiterhelfen! 😊Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich gerne an den Support per Mail, Live-Chat oder Telefon. Mehr Infos und Kontaktdaten unter: www. webgo. de/support➡️ Für Verbesserungen oder Vorschläge von FAQ Themen schicken Sie uns eine Mail an faq@webgo. de