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FAQ

Wie richte ich mein E-Mail Postfach beim iPhone / iPad ein?

26. Mai 2026

Wenn Sie Ihre webgo E-Mail-Adresse direkt in der Mail App auf Ihrem iPhone oder iPad nutzen möchten, müssen Sie Ihr E-Mail-Postfach einmalig auf dem Gerät einrichten. Danach können Sie E-Mails bequem über die Apple Mail App empfangen, schreiben und verwalten. Die Einrichtung erfolgt über die Einstellungen Ihres iPhones oder iPads. Apple beschreibt dafür sowohl eine automatische als auch eine manuelle Einrichtung. Für webgo E-Mail-Postfächer empfehlen wir die manuelle Einrichtung, da Sie so IMAP, SMTP, Servername, Benutzername und Verschlüsselung gezielt prüfen können. Hinweis: Diese Anleitung basiert auf einer Apple Mail App auf einem iPadOS 26. 4. 1. Die einzelnen Menüpunkte können bei anderen Betriebssystemen leicht abweichen, der grundsätzliche Ablauf bleibt jedoch gleich. Welche Angaben benötigen Sie für die Einrichtung? Damit Sie Ihr webgo E-Mail-Postfach auf dem iPhone oder iPad einrichten können, benötigen Sie folgende Daten: Ihre vollständige bei webgo angelegte E-Mail-AdresseDas Passwort Ihres E-Mail-PostfachsDen Servernamen für eingehende E-MailsDen Servernamen für ausgehende E-MailsDie passenden IMAP und SMTP EinstellungenDie vollständige E-Mail-Adresse ist in der Regel auch Ihr Benutzername. Beispiele für mögliche Servernamen sind: server00. webgo24. de oder s000. goserver. host bei Webhosting Paketenv000000. goserver. host bei vServernds000000. goserver. host bei Dedicated ServernFalls Sie noch kein E-Mail-Postfach angelegt haben, erstellen Sie dieses zuerst. Bei Webhosting Paketen erfolgt dies im webgo Kundenportal. Bei vServern und Dedicated Servern erfolgt die Einrichtung in Froxlor. So fügen Sie Ihr webgo E-Mail-Konto auf dem iPhone oder iPad hinzuGehen Sie wie folgt vor: Öffnen Sie auf Ihrem iPhone oder iPad die App Einstellungen. Tippen Sie auf Apps. Tippen Sie auf das Symbol der Apple Mail-App. Tippen Sie auf Mail-Accounts.
Tippen Sie auf Account hinzufügen und geben Ihre bei webgo angelegte E-Mail-Adresse an. Tippen Sie auf Weiter. Wählen Sie bei der Anbieter-Auswahl Anderen Account hinzufügen aus.
Tippen Sie auf Mail-Account. Tragen Sie nun die allgemeinen Kontodaten Ihres E-Mail-Postfaches ein: Name: Ihr Name oder FirmaE-Mail: Ihre bei webgo angelegte E-Mail-AdressePasswort: Das dazugehörige PasswortBeschreibung: Frei wählbar, zum Beispiel "Mein Postfach"Tippen Sie auf Weiter. Apple Mail versucht nun, passende E-Mail-Einstellungen automatisch zu finden. Es folgt anschließend weitere Einstellungsmöglichkeiten. Wählen Sie als Kontoart IMAP aus. Tragen Sie im Bereich Server für eintreffende E-Mails die korrekten Serverinformationen ein:
Hinweis: Falls Ihre Domain Umlaute enthält, kann alternativ die Postfachbezeichnung als Benutzername genutzt werden. Diese kann zum Beispiel so aussehen: web000p1. Tragen Sie im Bereich Server für ausgehende E-Mails folgende Daten ein:
Hinweis: Auch wenn Benutzername und Passwort beim Ausgangsserver manchmal als optional angezeigt werden, sollten Sie diese Felder unbedingt ausfüllen! Der Versand von E-Mails funktioniert nur zuverlässig, wenn sich die Mail App auch beim SMTP Server authentifizieren kann. Tippen Sie nach der Eingabe der Serverdaten auf Weiter. Das iPhone oder iPad prüft nun die Verbindung zum Mailserver. Wenn alle Angaben korrekt sind, können Sie die Einrichtung mit Sichern abschließen. Apple weist ebenfalls darauf hin, dass bei korrekten Einstellungen am Ende „Sichern“ ausgewählt wird. Sind die Angaben nicht korrekt, fordert Mail Sie zur Bearbeitung der Einstellungen auf. Nach dem Speichern erscheint Ihr webgo E-Mail-Postfach in der Mail App. Wo finden Sie die Einstellungen nach der Einrichtung wieder? Wenn Sie die Einstellungen später prüfen oder ändern möchten, öffnen Sie auf Ihrem iPhone oder iPad: Einstellungen > Apps > Mail > Mail-AccountsWählen Sie anschließend Ihr eingerichtetes webgo E-Mail-Konto aus. Dort können Sie die Serverdaten und erweiterten Einstellungen prüfen. Hinweis: Je nach iOS oder iPadOS Version kann der Menüpunkt auch unter Einstellungen > Mail > Accounts angezeigt werden. Was können Sie tun, wenn keine E-Mails empfangen werden? Wenn Sie keine E-Mails auf dem iPhone oder iPad empfangen, prüfen Sie zuerst die Zugangsdaten und den Server für eintreffende E-Mails. Die Einstellungen finden Sie unter: Einstellungen > Apps > Mail > Mail-Accounts > Ihr Postfach > Accounteinstellungen > Erweitert > Weiter unten der Bereich "Einstellungen für eintreffende E-Mails". Gehen Sie diese Punkte durch: Prüfen Sie, ob Sie sich mit denselben Daten im webgo Webmailer anmelden können. Kontrollieren Sie, ob als Benutzername Ihre vollständige E-Mail-Adresse eingetragen ist. Prüfen Sie, ob der Hostname korrekt ist. Prüfen Sie, ob IMAP ausgewählt wurde. Kontrollieren Sie, ob TLS/SSL aktiviert ist. Nutzen Sie testweise den SSL Port 993 für IMAP. Starten Sie die Mail App oder das Gerät anschließend neu. Wenn der Login im Webmailer funktioniert, sind E-Mail-Adresse und Passwort grundsätzlich korrekt. Dann liegt der Fehler meist in den lokalen Einstellungen auf dem iPhone oder iPad. Was können Sie tun, wenn keine E-Mails versendet werden? Wenn Sie E-Mails empfangen, aber nicht senden können, liegt das Problem häufig an den SMTP Einstellungen. Die Einstellungen finden Sie unter: Einstellungen > Apps > Mail > Mail-Accounts > Ihr Postfach > Accounteinstellungen > SMTP > Ihren Server auswählen, z. B. "s000. goserver. host". Prüfen Sie besonders diese Angaben: Der Server für ausgehende E-Mails muss Ihr webgo Server sein. Der Benutzername muss auch beim SMTP Server eingetragen sein. Das Passwort muss auch beim SMTP Server eingetragen sein. Die Authentifizierung muss auf Passwort stehen. TLS/SSL muss aktiviert sein. Nutzen Sie testweise Port 587 mit STARTTLS oder Port 465 mit SSL. Viele Versandprobleme entstehen, weil Benutzername und Passwort beim Ausgangsserver nicht eingetragen wurden. Diese Angaben sollten auch dann eingetragen werden, wenn das iPhone oder iPad sie als optional anzeigt. IP-Sperre: Sollte der Empfang und Versand trotz korrekter Einstellungen weiterhin nicht funktionieren, könnte es an einer temporären IP-Sperre liegen. Diese erfolgt aus Sicherheitsgründen nur bei Webhosting-Servern aufgrund vorher zu oft versuchter fehlerhafter Anmeldeversuche. In der Regel hält eine IP-Sperre 30 Minuten und löst sich dann von selbst. Wenn die Verbindungseinstellungen dann korrekt sind, sollte es nicht erneut zu einer Sperre kommen. Sollte die Verbindung jedochweiterhin gestört sein, notieren Sie sich Ihre IP und melden sich bei unserem Live-Support - wir können dies dann genaustens überprüfen, den Zugriff sofort entsperren und Sie bei der korrekten Einrichtung Ihres Postfaches unterstützen. Wir hoffen, Ihnen konnte dieser Artikel weiterhelfen! 😊Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich gerne an den Support per Mail, Live-Chat oder Telefon. Mehr Infos und Kontaktdaten unter: www. webgo. de/support➡️ Für Verbesserungen oder Vorschläge von FAQ Themen schicken Sie uns eine Mail an faq@webgo. de
FAQ

Wie richte ich einen zusätzlichen FTP Benutzer für mein webgo Webhosting ein?

27. Mai 2024

Sie können zusätzliche FTP-Benutzer einrichten, denen Sie nur Zugang zu ausgewählten Verzeichnissen gewähren. Beachten Sie jedoch dabei, dass der zusätzliche Nutzer, kein SFTP und SSH, sondern nur FTP verwenden kann! Ein zusätzlicher Nutzer ist beispielsweise dann sinnvoll, wenn Sie für Kunden nur bestimmte Daten zugänglich machen möchten, ohne den Zugriff auf sämtlichen Daten zu erlauben. Wenn Sie einen vollumfänglichen FTP-Zugang nutzen möchten, können Sie dafür Ihren Haupt-FTP-Benutzer verwenden. Wo Sie die Zugangsdaten dafür finden, erklären wir hier: FTP / SFTP Verbindungsdaten im webgo WebhostingSchritt für Schritt-Anleitung: Zusatz-FTP-Konto anlegenMelden Sie sich auf https: //login. webgo. de im webgo Kundenportal an. Klicken Sie links auf Ihren Vertrag um das Vertragsmenü zu öffnen. Gehen Sie auf "SSH / FTP". Klicken Sie im oberen Tab-Menü auf "FTP-Konten". Klicken Sie rechts neben der Überschrift auf "Zusatz-FTP-Konto hinzufügen".
Füllen Sie nun alle Einträge wie benötigt aus: PfadHier können Sie ein Unterverzeichnis angeben, auf welches der zusätzliche FTP-Benutzer Zugriff haben soll, zum Beispiel "/test". Dieser FTP-Benutzer kann nur rein in dieses Verzeichnis zugreifen und darin Daten verwalten. Speicherplatz in MBVergeben Sie hier den exakten MB-Wert an Speicher an, welches diesem Zusatz-FTP-Benutzer zugewiesen wird. Dieser Speicher wird dann vom Gesamtspeicher Ihres Webspace abgezogen und für diesen FTP-Benutzer reserviert. Wenn Sie hier also 1024 MB (für 1 GB) angeben, wird bei Ihrem Gesamtspeicher 1 GB als belegt dargestellt. KommentarHier können Sie ein Kommentar eingeben. Dieses Feld dient nur der besseren Übersicht für Sie, um den Benutzer zuzuordnen. FTP-Benutzer wie HauptbenutzerEin neu angelegter Zusatz FTP-Benutzer setzt sich automatisch immer selbst als einzig berechtigter Benutzer mit Zugriffen auf das zugewiesene FTP-Verzeichnis. Somit wird der eigentliche Haupt FTP-Benutzer ausgeschlossen und hat keine Eingriffsmöglichkeiten zu diesem Verzeichnis. Mit dieser Einstellung kann man jedoch einstellen, dass der Hauptbenutzer auch weiterhin vollumfänglich im Verzeichnis des Zusatz-FTP-Benutzers agieren darf (das heißt, daten bearbeiten, verschieben oder löschen). PasswortHier können Sie ein Passwort für den neuen FTP Benutzer bestimmen. Beachten Sie hierbei: Das Passwort muss mindestens 8 Zeichen enthalten. Das Passwort muss mindestens einen Großbuchstaben, einen Kleinbuchstaben, eine Nummer und ein Sonderzeichen (bis auf '§' und '°') enthalten.
Auf diese Weise könnt Ihr Euch einen Zusatz-FTP-Benutzer anlegen. In der FTP-Kontenübersicht könnt Ihr im Anschluss jederzeit die FTP-Konten verwalten und bei Bedarf auch bearbeiten, um das Kommentar, den Zielpfad oder das Passwort zu ändern oder den Benutzer zu löschen. Wir hoffen, Ihnen konnte dieser Artikel weiterhelfen! 😊Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich gerne an den Support per Mail, Live-Chat oder Telefon. Mehr Infos und Kontaktdaten unter: www. webgo. de/support➡️ Für Verbesserungen oder Vorschläge von FAQ Themen schicken Sie uns eine Mail an faq@webgo. de
FAQ

Wie deaktiviere ich WordPress-Plugins per FTP?

20. Mai 2026

In einigen Fällen kann ein Plugin Auslöser für ein Fehlverhalten einer WordPress-Webseite sein. Hier ist daher schon immer der optimale Werdegang gewesen, Plugins temporär zu deaktivieren. Sofern Zugriff auf das WordPress-Dashboard besteht, kann man dies ganz einfach in der Plugin-Auswahl tun. Doch in einigen Fällen hat man auch keinen Zugriff auf das WordPress-Dashboard. Daher muss man die Plugins manuell per FTP-Zugriff deaktivieren. Wir erklären, wie das genau geht. Tipp: Um bei einem Fehlverhalten gezielt den Grund ermitteln zu können, oder welches Plugin ggf. der Auslöser ist, empfehlen wir, den Debug-Modus von WordPress zu aktivieren. Wie das geht, erklären wir hier: Wie aktiviere ich den WordPress Debug-Modus? Verbinden Sie sich mit dem WebFTP mit Ihrem WebspaceBei webgo ist der einfachste Weg, ein WordPress-Plugin zu deaktivieren, indem man auf den WebFTP zugreift. Wir erklären hier den Werdegang mit unserem WebFTP, doch bei Bedarf können Sie selbstverständlich auch mit einem FTP-Programm oder per SSH auf Ihr Webspace zugreifen. Melden Sie sich im webgo Kundenportal an. Gehen Sie links auf "SSH / FTP"Klicken Sie nun oben auf "WebFTP" und anschließend auf den orangefarbenen Button "Zum WebFTP". Es öffnet sich nun die WebFTP-Oberfläche. Steuern Sie hier das Webseitenverzeichnis an, welches mit Ihrer Domain verknüpft ist. Sobald Sie in Ihrem WordPress-Verzeichnis sind, klicken Sie oben auf "wp-content". Danach klicken Sie auf "plugins"Gehen Sie nun beim betroffenen Plugin rechts auf das Dropdown-Menü, und wählen dort "umbenennen" aus. Benennen Sie das Plugin um. Wir empfehlen einfach anfangs einen Strich zu machen, also z. B. "-pluginname". Sobald Sie das Plugin umbenannt und abgespeichert haben, ist das Plugin sofort deaktiviert und greift nicht mehr. Um die Plugins wieder zu aktivieren, müssen Sie die Plugins wieder so benennen, wie sie auch vorher hießen. Wenn Sie also nur einen Strich vorne gemacht haben, löschen Sie einfach nur diesen Strich. Also z. B. von "-pluginname" zurück in "pluginname". Hinweis: In einigen komplizierteren Fällen kann es Sinn ergeben, mehrere oder sogar alle Plugins umzubenennen, um alle zu deaktivieren. Wir hoffen, Ihnen konnte dieser Artikel weiterhelfen! 😊Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich gerne an den Support per Mail, Live-Chat oder Telefon. Mehr Infos und Kontaktdaten unter: www. webgo. de/support➡️ Für Verbesserungen oder Vorschläge von FAQ Themen schicken Sie uns eine Mail an faq@webgo. de