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19 Ergebnisse für einstellungen

FAQ

Kann ich meine Website auf einen neuen Server umziehen, ohne die E-Mail-Einstellungen für bestehende Postfächer ändern zu müssen?

6. August 2025

In der Regel nicht, da bei einem Umzug zum Beispiel auf einen unserer neuen NVMe Webhosting- von einem SSD Webhosting- oder gar HDD Webhosting-Paketen, ändert sich zwangsweise die Serveradresse. Bei einem Serverumzug, egal ob bei uns oder von einem anderen Anbieter, sich die Serveradresse ändert, über die E-Mail-Programme kommunizieren. Das bedeutet:  Die E-Mail-Konfiguration (Posteingangs- und Postausgangsserver) müsste entsprechend angepasst werden. Wenn Sie jedoch Website und E-Mail getrennt betreiben möchten, gibt es eine Option: Sie können Ihre Domain so konfigurieren, dass sie für die Website auf den neuen Server zeigt, während der Mailverkehr weiterhin über den bisherigen Mailserver läuft. Technisch wird das über DNS-Einträge (MX-Records) gesteuert. Diese Lösung erfordert allerdings zwei aktive Hosting-Verträge und verursacht zusätzliche Kosten und daher ist sie eher nur in Sonderfällen sinnvoll. Wie Sie über das webgo Kundenportal DNS-Einstellungen vornehmen können, erklären wir hier: Wie ändere ich die DNS Einstellungen einer Domain? Tipp:  Bei Ihrem Umzug ob innerhalb von webgo oder von einem anderen Anbieter zu uns, mit Ihrer Webseite und Postfächern unterstützen wir Sie gerne mit einem professionellen Umzugsservice, für einen sorgenfreien Umstieg! Wir hoffen, Ihnen konnte dieser Artikel weiterhelfen! 😊Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich gerne an den Support per Mail, Live-Chat oder Telefon. Mehr Infos und Kontaktdaten unter: www. webgo. de/support➡️ Für Verbesserungen oder Vorschläge von FAQ Themen schicken Sie uns eine Mail an faq@webgo. de
FAQ

Wie setze ich die Office 365 DNS Einstellungen?

7. April 2026

Wenn Sie Office 365 für Ihre bei webgo verwalteten Domain nutzen möchten, müssen Sie diese erst einmal natürlich bei Microsoft eintragen, dies wird Ihnen hier beschrieben:  https: //docs. microsoft. com/de-de/office365/admin/setup/add-domain. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr und basieren auf der offiziellen Anleitung von Microsoft. Schritt 1: Domain für Microsoft verifizierenAls erstes werden Sie gebeten, die Domain für Microsoft zu verifizieren, wählen Sie dabei die Möglichkeit des TXT-Eintrages aus. Melden Sie sich im webgo Kundenportal an. Gehen Sie links auf "Domains" und klicken bei der betroffenen Domain rechts auf das Zahnrad-Symbol. Gehen Sie über die obere Tab-Navigation auf "DNS" und klicken dann neben dem Titel auf "Subrecord hinzufügen". Belassen Sie alle Einstellungen, wie sie sind, ändern Sie allerdings den "RR-Typ" auf TXT um und tragen bei "Inhalt" den kompletten Office Wert mit "MS=ms" voran ein. Diesen erhalten Sie von der Microsoft-Oberfläche. Klicken Sie abschließend auf "Speichern", damit dieser DNS-Eintrag erstellt wird. Schritt 2: MX DNS-Einträge setzenErstellen Sie dann erneut einen neuen Subrecord, lassen Sie die Einstellungen wieder, wie sie sind, und ändern den "RR-Typ" auf MX und tragen den kompletten Office Wert mit ". mail. protection. outlook. com. " am Ende bei "Inhalt" ein.  Entfernen Sie dann die vorherigen webgo MX Einträge. Optional: Alle reelvante DNS-Einträge hinterlegenEinträge für Office 365: Den jeweiligen ersten Hostwert im Subfeld, der RR-Typ auf CNAME und der Microsoft Eintrag im Inhalt Feld, jeweils mit einem Punkt am Ende.
SPF Eintrag zur Mailserver Validierung: Das Subfeld wird leer gelassen, "RR-Typ" wieder auf TXT und bei Inhalt v=spf1 include: spf. protection. outlook. de -all (Outlook DE) oder v=spf1 include: spf. protection. outlook. com -all (global) ein.
Hinweis: Der Standard SPF-TXT-Eintrag von webgo (v=spf1. . . ) muss dann entfernt werden. Einträge für Mobile Device Management
Schritt 3: Einstellungen bei webgo überprüfenDie Einträge sollten dann mehr oder weniger so aussehen, je nachdem, welche Sie davon wirklich verwenden möchten:
Hinweis: Die Änderungen werden direkt nach dem abspeichern übernommen. Typisch für DNS-Einstellungen, kann bis zu 24 Stunden dauern, bis die Änderungen global greifen. Darauf hat man leider keinen Einfluss. Wir hoffen, Ihnen konnte dieser Artikel weiterhelfen! 😊Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich gerne an den Support per Mail, Live-Chat oder Telefon. Mehr Infos und Kontaktdaten unter: www. webgo. de/support➡️ Für Verbesserungen oder Vorschläge von FAQ Themen schicken Sie uns eine Mail an faq@webgo. de
FAQ

Wo finde ich die SEO-Einstellungen für meine Homepage?

23. Mai 2024

Sie können im Homepage Baukasten für die komplette Website SEO Einstellungen vornehmen, oder für jede einzelne Seite der Homepage SEO-Daten angeben. Um SEO Werte für die gesamte Homepage anzugeben, gehen Sie über die Menüleiste links im Baukasten auf „Einstellungen“ und dann auf den Bereich „SEO“. Hier können Sie nun "Seitentitel" (Title-Tag), "Seitenbeschreibung" (Meta-Description) und "Seiten Keywords" (Meta-Tags) eingeben. Darüber hinaus können Sie noch "Lazy Loading von Bildern & Widgets", sowie "Standardmäßige Systemschriftarten anzeigen, während benutzerdefinierte Schriftarten geladen werden" aktivieren bzw. deaktivieren. Diese sind voreingestellt aktiv und wir empfehlen Ihnen dringend, diese aktiv zu lassen, da Sie die Ladegeschwindigkeit und damit den Ersteindruck zusätzlich verbessert! Sie können natürlich auch für jede (Unter-)Seite spezifische SEO Einstellungen vornehmen. Gehen Sie dazu in der Menüleiste auf "Seiten" und klicken dann auf das kleine Rädchen der jeweiligen Seite, welche Sie bearbeiten wollen und klicken auf "SEO". Hier können Sie Seiten auf "Kein Index" bzw. "no index" setzen, damit diese z. B. nicht von Suchmaschinen gecrawled werden können. Hier können Sie nun auch separate "Seitentitel" (Title-Tag), "Seitenbeschreibung" (Meta-Description) und "Seiten Keywords" (Meta-Tags) setzen. Darüber hinaus können Sie Bilder hinterlegen, die angezeigt werden, wenn Sie die Seite in sozialen Netzwerken teilen "Bild für Social Media (Open Graph)". Wir empfehlen einen ein Bild im . PNG Format. Wir hoffen Ihnen konnte dieser Artikel weiterhelfen!  Sollte dies nicht der Fall sein wenden Sie sich gerne an den Support per Mail, Live-Chat oder Telefon. Mehr Infos und Kontaktdaten unter:  www. webgo. de/supportFür Verbesserungen oder Vorschläge von FAQ Themen schicken, Sie uns eine Mail an faq@webgo. de
FAQ

Wie ändere ich die DNS Einstellungen einer Domain?

28. Mai 2024

Die Anpassung der DNS-Einstellungen Ihrer Domain bei webgo ist unkompliziert. Folgen Sie der Anleitung, um Subdomains, A-Records oder andere DNS-Einträge zu verwalten. Anmeldung im KundenportalMelden Sie sich im webgo Kundenportal an und navigieren Sie in der Menüleiste zu „Domains“. Wählen Sie die gewünschte Domain aus und klicken Sie rechts auf das Zahnrad-Symbol. Anschließend wählen Sie die Option „DNS“. DNS-Einstellungen bearbeitenUm die DNS-Zone Ihrer Domain zu bearbeiten, klicken Sie auf „Subrecord hinzufügen“. Es öffnet sich ein Formular mit den folgenden Feldern: Name: Geben Sie hier den Subnamen ein, z. B. „www“, wenn Sie die www-Variante Ihrer Domain konfigurieren möchten. Möchten Sie die Hauptdomain (z. B. „meinedomain. de“) ansprechen, lassen Sie dieses Feld leer. Hinweis: Für Subdomains geben Sie den gewünschten Subnamen ein, z. B. „sub“, was zu „sub. meinedomain. de“ führt. Sie können auch ein *-Symbol eintragen, um einen Catchall-Eintrag zu erstellen. TTL (Time-to-Live): Diese Angabe definiert, wie lange ein DNS-Eintrag zwischengespeichert wird. Standardwert ist 3600 Sekunden (1 Stunde). RR-Typ: Wählen Sie den gewünschten Record-Typ, z. B. A, MX, oder CNAME. Tipp: A-Records verweisen auf eine IP-Adresse, MX-Einträge regeln den E-Mail-Verkehr. Mehr zum RR-Typ erklären wir in unserer Anleitung: Was ist ein Resource Record (RR-Typ)? Priorität: Diese Einstellung ist wichtig für bestimmte Einträge, wie MX-Records (für E-Mail-Server). Ein niedrigerer Wert hat höhere Priorität. Standardwert: 0. Inhalt: Tragen Sie hier die Zieladresse ein: Bei einem A-Record geben Sie die IP-Adresse an. Bei einem CNAME-Record muss der Inhalt mit einem Punkt enden, z. B. „zieladresse. de. “. Nachdem Sie alle gewünschten Einträge vorgenommen haben, klicken Sie auf „Speichern“. Sie können natürlich auch bestehende Einträge bearbeiten, in dem Sie rechts neben den Eintrag auf das Bearbeiten-Symbol klicken. Warten auf DNS-AktualisierungDie Änderungen werden nun übernommen. Beachten Sie, dass die weltweite Aktualisierung der DNS-Einträge bis zu 24 Stunden dauern kann. DNS-Einträge löschenNicht mehr benötigte DNS-Einträge können jederzeit über die gleiche Ansicht gelöscht werden. Klicken Sie dafür einfach beim jeweiligen DNS-Eintrag auf das Mülleimer-Symbol. Wir hoffen, Ihnen konnte dieser Artikel weiterhelfen! 😊Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich gerne an den Support per Mail, Live-Chat oder Telefon. Mehr Infos und Kontaktdaten unter: www. webgo. de/support➡️ Für Verbesserungen oder Vorschläge von FAQ Themen schicken Sie uns eine Mail an faq@webgo. de
FAQ

PHP Einstellungen in der .htaccess funktionieren nicht mehr

20. Mai 2026

Mit der Umstellung unserer Webhosting-Infrastruktur auf PHP-FPM im Mai 2026 hat sich der Weg geändert, wie PHP-Einstellungen hinterlegt werden. Die wichtigste Änderung: PHP-Direktiven können ab sofort nicht mehr in der Apache-Konfiguration (httpd. conf) oder in der . htaccess gesetzt werden. Diese Anleitung erklärt, welche Alternativen es gibt und wie Sie Ihre bestehende Konfiguration korrekt überführen. Wo können PHP-Direktiven künftig gesetzt werden? Es gibt drei Wege, PHP-Einstellungen zu hinterlegen, die unterschiedliche Geltungsbereiche haben: php. ini unter „Webserver” im Kundenportal (Vertragsmenü > „Webserver” > „php. ini”): Diese Einstellungen gelten für alle Domains Ihres Hosting-Pakets. Hier erklären wir, wie Sie zu den php. ini-Einstellungen kommen. php. ini pro Domain im Kundenportal (Vertragsmenü > Domain auswählen > „php. ini”): Diese Einstellungen gelten nur für die jeweilige Domain. Das ist für die meisten Anwendungsfälle der einfachste Weg, da keine FTP-Verbindung oder manuelle Dateibearbeitung notwendig ist. . user. ini auf dem Server: Eine Datei, die Sie per FTP oder SSH direkt auf dem Server ablegen. Sie gilt nur für das Verzeichnis, in dem sie liegt, und alle Unterverzeichnisse. Das ist sinnvoll, wenn Sie Einstellungen verzeichnisspezifisch überschreiben möchten, ohne die globale Konfiguration anzutasten. Wie Sie die . user. ini anlegen, erklären wir weiter unten in dieser Anleitung. Hinweis: Wenn Sie bisher in der Apache-Konfiguration im Kundenportal PHP-Direktiven über PHP-Flags gesetzt haben, müssen diese künftig in die php. ini im Kundenportal verschoben werden. Der Webserver-Konfigurations-Validator zeigt Ihnen solche inkompatiblen Einträge als Fehler an und verhindert das Speichern, solange sie nicht behoben sind. Was ändert sich für PHP-Direktiven in der . htaccess? Wer PHP-Einstellungen bisher direkt in der . htaccess-Datei über php_value oder php_flag gesetzt hat, muss diese in die . user. ini überführen. Das Ablegen einer . htaccess-Direktive vom Typ php_value oder php_flag ist unter PHP-FPM nicht mehr möglich. Solche Einträge werden ignoriert. Die . user. ini legen Sie dabei im selben Verzeichnis ab, in dem auch Ihre . htaccess liegt. Was unterscheidet . htaccess und . user. ini im Format? Das Prinzip bleibt gleich: Sie legen eine Datei im Verzeichnis Ihrer Website ab, und PHP liest die darin enthaltenen Einstellungen. Das Format ist jedoch anders. In der . htaccess wurden Direktiven so geschrieben:
In der . user. ini entfallen die Schlüsselwörter php_value und php_flag. Die Direktiven werden direkt im Format Einstellung = Wert eingetragen:
Die Direktiven selbst bleiben identisch. Nur die vorangestellten Schlüsselwörter fallen weg.
So legen Sie die . user. ini anVerbinden Sie sich via FTP auf Ihr WebspaceEntweder ganz einfach über unseren WebFTP. Oder verbinden Sie sich per FTP oder SSH mit Ihrem Webhosting-Paket. Navigieren Sie in das Verzeichnis, in dem auch Ihre . htaccess liegt (in der Regel das Hauptverzeichnis Ihrer Domain, z. B. /home/www/ihredomain. de/). Wie Sie ermitteln können, welches Verzeichnis mit Ihrer Domain verknüpft ist, erklären wir hier. Prüfen Sie, ob dort bereits eine Datei namens . user. ini vorhanden ist. Sollten Sie mit einem FTP-Programm arbeiten, überprüfen Sie, ob die Anzeige versteckter Dateien aktiviert ist (Dateien mit führendem Punkt werden oft nicht angezeigt). Existiert die Datei noch nicht, erstellen Sie eine neue Textdatei und benennen Sie sie exakt . user. ini (mit Punkt am Anfang, ohne weitere Dateiendung). Erstellen Sie die Datei im Zweifel mit einem Quelltext-Editor. Tragen Sie Ihre gewünschten PHP-Direktiven im Format Einstellung = Wert ein, eine Direktive pro Zeile. Beispiel:
Speichern Sie die Datei als . user. ini (der Punkt am Anfang ist sehr wichtig! ) ab und laden Sie sie in das Verzeichnis hoch (oder speichern Sie direkt auf dem Server, falls Sie per SSH arbeiten). Hinweis: Änderungen in der . user. ini werden nicht sofort wirksam. PHP liest die Datei standardmäßig alle 5 Minuten neu ein. Warten Sie nach einer Änderung kurz ab, bevor Sie das Ergebnis prüfen. Wie prüfen Sie, ob die Einstellungen aktiv sind? Erstellen Sie eine temporäre PHP-Datei im selben Verzeichnis mit folgendem Inhalt:
Benennen Sie die Datei z. B. info. php, laden diese per FTP oder dem WebFTP auf Ihrem Server im Hauptverzeichnis Ihrer Domain hoch und rufen Sie sie im Browser auf, z. B. über ihredomain. de/info. php. In der Ausgabe können Sie unter der jeweiligen Direktive in der Spalte „Local Value” prüfen, ob Ihr eingetragener Wert übernommen wurde. Wichtig: Löschen Sie die info. php nach der Prüfung wieder vom Server. Die Datei gibt detaillierte Informationen zur Serverkonfiguration aus und sollte nicht dauerhaft öffentlich erreichbar sein. Was ist, wenn meine . htaccess bereits php_value-Einträge enthält? Wichtig: Dieser Abschnitt betrifft Änderungen, die Sie nach der Umstellung auf PHP-FPM an Ihrer . htaccess vornehmen. Die initiale Umstellung wird von uns begleitet und bekannte Konflikte werden dabei adressiert. Wir empfehlen jedoch, Ihre Konfiguration nach der Umstellung selbst zu prüfen, da eine vollständige Garantie für alle Einzelfälle nicht möglich ist. PHP-Direktiven vom Typ php_value oder php_flag in der . htaccess werden unter PHP-FPM nicht mehr verarbeitet. Das kann zwei Auswirkungen haben: Im Regelfall werden die Direktiven stillschweigend ignoriert: Die Website lädt weiterhin, die gesetzten PHP-Flags greifen jedoch nicht. Da kein offensichtlicher Fehler erscheint, kann das schwer zu erkennen sein und hat direkten Einfluss auf Ihre Applikation, wenn die Einstellungen bewusst gesetzt wurden. In einzelnen Fällen kann ein fehlerhafter . htaccess-Eintrag dazu führen, dass der Webserver nicht sauber startet. In diesem Fall ist die Website nicht erreichbar. Starten Sie den Webserver manuell neu oder kontaktieren Sie natürlich im Zweifel unseren Support. Da die Einträge in der . htaccess nicht automatisch validiert werden, empfehlen wir dringend, Ihre Konfiguration nach der Umstellung zu prüfen. Konsultieren Sie dazu auch das Error-Log Ihres Hosting-Pakets, um mögliche Fehler frühzeitig zu erkennen. Gehen Sie zur Bereinigung so vor: Öffnen Sie Ihre . htaccess-Datei und suchen Sie nach Zeilen, die mit php_value oder php_flag beginnen. Übertragen Sie diese Einstellungen in die . user. ini im oben beschriebenen Format oder tragen Sie sie alternativ in die php. ini pro Domain im Kundenportal ein. Entfernen Sie die php_value- und php_flag-Zeilen anschließend aus der. htaccess. Das unterscheidet sich von PHP-Direktiven in der Apache-Konfiguration (httpd. conf): Solche Einträge werden dort durch den Webserver-Konfigurations-Validator direkt als Fehler angezeigt und verhindern das Speichern der Konfiguration, sodass der Fehler sofort sichtbar ist. Hinweis: Der Validator prüft aktuell inkompatible PHP-Direktiven in der Webserver-Konfiguration. Wir arbeiten daran, ihn künftig um weitere funktionale Checks zu erweitern, damit Sie Konfigurationsfehler noch früher erkennen können. Mögliche weitere Probleme nach der PHP Umstellung und wie Sie diese behebenUploads funktionieren plötzlich nicht mehr oder brechen abMögliches Fehlverhalten: Es ist nicht möglich, größere Dateien über ein CMS wie WordPress, Joomla, ein Formular, ein Shopsystem oder ein eigenes Skript hochzuladen. Der Upload bricht ab oder es erscheint eine Meldung wie „Datei zu groß“ oder „Upload fehlgeschlagen“. Wahrscheinlicher Grund: Bisher wurden Werte wie upload_max_filesize oder post_max_size in der . htaccess per php_value gesetzt. Diese Einträge werden nach der Umstellung auf PHP FPM nicht mehr verarbeitet. Lösungsansatz: Die alten Werte aus der . htaccess müssen in die . user. ini oder in die php. ini im Kundenportal übertragen werden. Beispiel für die . user. ini:
Danach sollte die . htaccess von den alten php_value Einträgen bereinigt werden. Die Website zeigt Speicherfehler oder lädt nicht vollständigMögliches Fehlverhalten: Die Website zeigt einen Fehler wie „Allowed memory size exhausted“, bleibt weiß, lädt nur teilweise oder bestimmte Plugins und Themes funktionieren nicht mehr korrekt. Wahrscheinlicher Grund: Das PHP Speicherlimit wurde vorher über die . htaccess gesetzt, zum Beispiel mit php_value memory_limit 512M. Dieser Wert greift nach der Umstellung nicht mehr. Lösungsansatz: Das Speicherlimit sollte in der . user. ini oder in der Domain php. ini im Kundenportal gesetzt werden. Beispiel:
Zusätzlich sollte geprüft werden, ob im Error Log weitere Hinweise auf Speicherprobleme vorhanden sind. Kontaktformulare, Shopbestellungen oder große Formulare funktionieren nicht mehr richtigMögliches Fehlverhalten: Formulare werden nicht abgeschickt, Eingaben fehlen nach dem Absenden oder komplexe Formulare in WordPress, WooCommerce, Joomla oder anderen Anwendungen funktionieren nicht mehr vollständig. Wahrscheinlicher Grund: Die maximale Anzahl an Eingabevariablen wurde vorher über die . htaccess gesetzt, zum Beispiel mit php_value max_input_vars 3000. Nach der Umstellung wird dieser Eintrag ignoriert. Lösungsansatz: Der Wert sollte in die . user. ini oder in die php. ini der betroffenen Domain übernommen werden. Beispiel:
Bei sehr umfangreichen Formularen kann auch ein höherer Wert sinnvoll sein. Änderungen in der . user. ini werden nicht sofort aktiv, sondern nach kurzer Wartezeit übernommen. Skripte brechen wegen zu kurzer Laufzeit abMögliches Fehlverhalten: Backups, Updates, Importvorgänge, Cronjobs oder Datenbankimporte brechen plötzlich ab. Häufig erscheint dabei eine Zeitüberschreitung oder ein Timeout Fehler. Wahrscheinlicher Grund: Die maximale Ausführungszeit wurde bisher über die . htaccess gesetzt, zum Beispiel mit php_value max_execution_time 120. Unter PHP FPM muss dieser Wert anders hinterlegt werden. Lösungsansatz: Die Laufzeit sollte in der . user. ini oder in der passenden php. ini gesetzt werden. Beispiel:
Falls weiterhin Timeouts auftreten, sollte zusätzlich geprüft werden, ob auch die Anwendung selbst oder ein Plugin eigene Zeitlimits verwendet. Änderungen an PHP Einstellungen scheinen nicht zu wirkenMögliches Fehlverhalten: Nach Änderungen der Werte ist keine Veränderung zu erkennen. Zum Beispiel bleibt das Upload Limit gleich oder die Website verwendet weiterhin alte PHP Werte. Wahrscheinlicher Grund: Es gibt mehrere mögliche Ursachen: Die Einstellung wurde weiterhin in der . htaccess gesetzt. Die . user. ini liegt im falschen Verzeichnis. Die Datei wurde falsch benannt, zum Beispiel user. ini statt . user. ini. Der FTP Client zeigt versteckte Dateien nicht an. Die Änderung wurde geprüft, bevor PHP die . user. ini neu eingelesen hat. Es gibt selbe Einträge mit abweichenden Einstellungen in der php. ini-Einstellung im Kundenportal. Lösungsansatz: Die . user. ini muss im richtigen Verzeichnis liegen, in der Regel dort, wo auch die . htaccess der Website liegt. Der Dateiname muss exakt . user. ini lauten. PHP Einstellungen müssen im Format Einstellung = Wert eingetragen werden. Danach sollte einige Minuten gewartet und die Einstellung über eine temporäre phpinfo-Datei geprüft werden. Außerdem sollten in der php. ini-Einstellung im Kundenportal keine selben Einträge mit abweichenden Einstellungen bestehen. Wir hoffen, Ihnen konnte dieser Artikel weiterhelfen! 😊Sollte dies nicht der Fall sein, wenden Sie sich gerne an den Support per Mail, Live-Chat oder Telefon. Mehr Infos und Kontaktdaten unter: www. webgo. de/support➡️ Für Verbesserungen oder Vorschläge von FAQ Themen schicken Sie uns eine Mail an faq@webgo. de